Aktuelles

          • Studienfahrt der Jahrgangsstufe 2 nach Hamburg

          • Vom 21. bis 25. September ging es für einen Teil der Jahrgangsstufe 2 auf Studienfahrt nach Hamburg. 35 Schülerinnen und Schüler und drei begleitende Lehrkräfte erlebten fünf Tage voller Eindrücke.

            Früh am Montagmorgen startete die Gruppe am Stuttgarter Hauptbahnhof mit dem Zug Richtung Norden. Kaum angekommen, standen schon die Landungsbrücken auf dem Programm. Bei einer Hafenrundfahrtwurde die Stadt vom Wasser aus entdeckt. Danach ging es durch den Alten Elbtunnel - natürlich mit Blick auf den Hafen und dem ersten Gruppenfoto.

            Am Dienstag wartete ein spannender Einblick in die Arbeitswelt. Bei einer Führung durch das Airbus-Werk in Finkenwerder erfuhren alle mehr über die Flugzeugproduktion. Abends ließ die Gruppe den Tag bei Pizza in geselliger Runde ausklingen.

            Der Mittwoch stand ganz im Zeichen der Hamburger Innenstadt und Kultur. Bei einer Führung durch die Elbphilharmonie konnte die Gruppe nicht nur die beeindruckende Architektur bewundern, sondern auch einen Blick in die Konzertsäle werfen. Anschließend wurde die Stadt gemeinsam erkundet. Die Route führte vom Schanzenviertel bis zum Grünen Bunker.

            Am Donnerstag warteten gleich zwei weitere besondere Erlebnisse. Zunächst besuchte die Gruppe das Paradox Museum und anschließend das weltberühmte Miniatur Wunderland. Die detailreichen Miniaturwelten sorgten für Staunen und boten immer wieder neue Entdeckungen. Anschließend blieb noch Zeit, Hamburg auf eigene Faust zu erkunden. Einige Schülerinnen und Schüler nutzten den Abend zudem, um ein Konzert der Symphoniker Hamburg in der Elbphilharmonie zu besuchen.

            Am Freitag hieß es dann, Koffer packen und zurück nach Stuttgart. Im Gepäck waren viele schöne Eindrücke, gemeinsame Erlebnisse und sicher auch die eine oder andere Erinnerung, über die noch lange gesprochen werden wird.

            Fünf Tage Hamburg – eine gelungene Mischung aus Kultur, Technik, Stadtgeschichte, Freizeit und vor allem gemeinschaftlichen Erlebnissen!

          • Studienfahrt Kitesurfen nach Oostvoorne, Niederlande

          • Vom 20. bis zum 25. September 2026 ging es für uns auf Studienfahrt nach Oostvoorne in die Niederlande.

            Am Sonntag starteten wir um 9 Uhr am ESG, aufgeteilt auf drei Kleinbusse. Die Fahrt verlief entspannt, sodass wir gegen 17 Uhr in Oostvoorne ankamen. Nach einem kurzen Beziehen unserer „Sheddies“ – kleinen, zeltartigen Holzhütten mit jeweils zwei Betten – ging es direkt weiter zum Strand von Oostvoorne. Nach einem kurzen Spaziergang ging es zurück zum Campingplatz. Dort konnten wir unser Kitesurf-Equipment anprobieren und ausleihen. Vor allem das Anziehen der Neoprenanzüge stellte sich als schwieriger heraus als gedacht und sorgte für einige lustige Momente. Den ersten Abend ließen wir mit verschiedenen Spielen wie Codenames und Poker ausklingen. Die Nacht verlief insgesamt gut, auch wenn es in unseren Sheddies doch etwas kalt wurde.

            Am nächsten Morgen traf sich ein Teil der Gruppe bereits gegen 7:30 Uhr zum Joggen. Eigentlich sollte es nur durch die Dünen gehen, doch aus der geplanten Runde wurde eine längere Tour. Am Ende wurden es ganze 12 Kilometer. Danach gab es um 9 Uhr das erste Frühstück, bei dem die niederländische Spezialität der Schokostreusel bei manchen schnell an Bedeutung gewann. Nach einer entspannten Dusche ging es mit einer Kitesurf-Theorieeinheit weiter. Wir lernten das Kite genauer kennen und bekamen die verschiedenen Stufen der Sicherungen erklärt. Besonders die sogenannte „Safety Line“ sollte in den nächsten Tagen noch an Bedeutung gewinnen.

            Gegen Mittag ging es zu einem anderen Strandabschnitt, wo wir mit Stand-up-Paddling starteten. Dabei mussten wir verschiedene Aufgaben lösen, die unsere Gruppe noch mehr zusammenschweißen sollten. Am Abend spielten wir gemeinsam Activity und Hitster und ließen den Tag gemütlich ausklingen.

            Am Dienstag startete der Tag nach dem Frühstück um 9 Uhr mit einem Surfkurs an einem Strand mit mehr Wellen. Einige schafften es bereits, auf dem Surfbrett zu stehen und sogar darauf zu bleiben. Außerdem wurden Robben entdeckt, während die Quallen eher für weniger Begeisterung sorgten. Nach dem Ausflug an den Strand ging es zurück auf den Campingplatz und direkt weiter mit einer Yogaeinheit in den Sonnenblumenfeldern. Die Entspannung tat allen wirklich gut.

            Am Abend stand ein gemeinsamer Pizzaabend auf dem Programm. Wir machten unsere Pizza selbst und ließen den Abend anschließend mit einem Gruppenspiel ausklingen.

            Der Mittwoch begann wieder mit einer Joggingrunde. Nach sieben Kilometern ging es zurück zum Campingplatz, wo eine warme Dusche und um 9 Uhr ein leckeres Frühstück auf uns warteten, natürlich mal wieder mit Schokostreuseln.

            Danach ging es an den Strand, wo wir mit Wikinger-Schach und Spikeball weitermachten. Gegen Nachmittag kam endlich der Moment, auf den viele gewartet hatten: Es ging zum ersten Mal mit dem Kite aufs Wasser. In Kleingruppen übten wir gemeinsam mit einem Kitelehrer oder einer Kitelehrerin die ersten Schritte. Leider spielte der Wind nicht ganz so mit, wie es eigentlich sollte, sodass wir nicht alle vorgesehenen Übungen machen konnten. Trotzdem war es cool, einmal eine Erfahrung in diesem Sport zu machen, und viele wurden dadurch dazu angeregt, Kitesurfen irgendwann noch einmal auszuprobieren.

            Da der Wind leider die ganze Woche nicht wirklich da war, blieb es letztendlich bei diesem einen Tag Kitesurfen. Das war zwar schade, aber gar nicht so schlimm, da auch das Ersatzprogramm sehr abwechslungsreich und attraktiv war. Nach einem kurzen Supermarkteinkauf gab es ein leckeres Abendessen und anschließend ein gemeinsames Gruppenspiel.

            Später wurde es in unserer Sofaecke etwas ruhiger und es entstand eine ziemlich lange „Talkingrunde“. Eigentlich sollte der Abend danach langsam zu Ende gehen, doch mit dem wirklich absoluten Lieblingsspiel von Frau Palmtag, „Das freundliche Armband“, wurde der Abend dann doch noch viel länger als erwartet.

            Am Donnerstag starteten wir nach einem guten Frühstück um 9 Uhr und einer Knuddeleinheit mit dem Campingplatzhund Bella mit einer weiteren Kitesurf-Theorieeinheit. Eine Stunde lang wiederholten und vertieften wir unser Wissen, bevor anschließend die Grundscheinprüfung anstand. Nachdem alle bestanden hatten, ging es weiter an einen bekannten Strand, wo es bei manchen von uns in einer sehr langen Runde Spikeball noch einmal richtig zur Sache ging.

            Gegen Nachmittag wartete dann eines der absoluten Highlights der Studienfahrt auf uns: der „Waterjump“. Dabei handelt es sich um eine Rutsche mit einer Schanze ins Meer, die einen mehrere Meter in die Höhe schießt. Es wurden Backflips gemacht, aber natürlich auch Rücken- und Bauchplatscher. Nach diesem Adrenalinkick ging es zurück auf den Campingplatz, wo wir mit leckeren Hamburgern überrascht wurden.

            Später machten wir noch einen kleinen Spaziergang zum Strand. Dort wartete ein Lagerfeuer auf uns. Es herrschte eine richtig friedliche Atmosphäre, die durch Gitarre und Gesang noch einmal vollendet wurde.

            Am Freitag ging es dann leider schon wieder zurück nach Hause. Auch wenn die Fahrt ein gutes Stück dauerte, hatten wir keine Langeweile. Stattdessen unterhielten wir die Fahrerin mit Karaoke. Gegen 19:20 Uhr endete die Studienfahrt schließlich wieder in Filderstadt.

            Insgesamt kann man sagen, dass die Studienfahrt eine unglaublich tolle und unvergessliche Zeit war, die man sehr gerne mit den Menschen um sich verbracht hat. Auch wenn wir aufgrund des fehlenden Windes deutlich weniger Kitesurfen konnten als geplant, blieb die Stimmung trotzdem die ganze Woche über positiv und entspannt. Es gab immer etwas zu lachen, egal, ob es um bestimmte Geschichten aus Amsterdam, Pferdebeine, das freundliche Armband, Roulette oder die Safety Line ging. Aus den unterschiedlichsten Dingen entstanden unsere eigenen Insider, an die wir uns wahrscheinlich noch lange erinnern werden.
            Und auch unsere selbst eingeführten Feiertage, wie der „Tag der Höflichkeit“ und der „Tag der Komplimente“, schweißten unsere Gruppe noch mehr zusammen.

            Ein wirklich riesiges Dankeschön geht deshalb an Frau Palmtag, Herrn Krasser und Frau Zunftmeister, die uns diese unvergessliche Studienfahrt ermöglicht haben. Danke für die Zeit und Mühe, die ihr in die Planung und Organisation dieser Ausfahrt gesteckt habt, und dafür, dass ihr uns diese besondere Woche ermöglicht habt!

            Milla Kienzle

          • Abenteuerwoche in Slowenien: unsere Studienfahrt 2026

          • Am Sonntag begann unsere Studienfahrt schon mitten in der Nacht: Um halb eins machten wir uns mit dem FlixBus auf den Weg nach Ljubljana und von dort aus weiter zu unserer Unterkunft in den Bergen. Dort wurden wir von Špela und ihrer Familie direkt sehr herzlich begrüßt. Nachdem wir unsere Sachen ausgepackt hatten, wurde uns der Hof gezeigt und wir durften sogar gleich bei der Apfelernte mithelfen. Am Abend wurde für uns gegrillt und anschließend machten wir noch eine Nachtwanderung.

            Am Montag starteten wir direkt sportlich mit Rafting in den Tag. Am Nachmittag hatten wir Freizeit in Bled. Wir gingen gemeinsam essen, genossen den Blick auf den Bleder See und einige von uns fuhren mit der Sommerrodelbahn. Abends wurde dann noch gemeinsam Poker gespielt.

            Der Dienstag wurde dann noch einmal deutlich anstrengender: Für uns stand eine ganztägige Wanderung auf den Berg Dobrča an. Auch wenn die Wanderung teilweise ziemlich herausfordernd war, hatten wir als Gruppe sehr viel Spaß. Auf einer Berghütte konnten wir uns bei einem traditionellen slowenischen Mittagessen stärken. Nach einem langen Tag in den Bergen verbrachten wir den Abend gemeinsam am Lagerfeuer und machten S’mores.

            Am Mittwoch hatten wir vormittags die Wahl, unsere Freizeit in Bled oder in Radovljica mit seiner kleinen, schönen Altstadt zu verbringen. Am Nachmittag wartete mit dem Canyoning eines der Highlights der Woche auf uns. Trotz Neoprenanzügen war das Wasser ziemlich kalt und die Tour durchaus herausfordernd. Wir seilten uns ab, schwammen und tauchten durch das Wasser und sprangen von verschiedenen Höhen (beim letzten Sprung sogar aus etwa zehn Metern Höhe). Auch wenn es teilweise Überwindung kostete, hatten wir dabei unglaublich viel Spaß. Abends saßen wir noch einmal gemeinsam am Lagerfeuer.

            Den Donnerstag, unseren letzten vollständigen Tag, verbrachten wir in Ljubljana. Dort konnten wir den ganzen Tag selbstständig die Stadt erkunden, essen gehen, durch die Straßen schlendern und die letzten Souvenirs kaufen. Zum Abschluss des Tages schauten wir am Abend noch gemeinsam das Deutschlandspiel.

            Am Freitag hieß es dann schon früh Abschied nehmen und die Heimreise antreten. Dabei waren wir alle ziemlich traurig, dass unsere gemeinsame Zeit in Slowenien und damit auch unsere letzte gemeinsame Schulfahrt schon wieder vorbei war.

            Gut zu Hause angekommen, blicken wir auf eine richtig schöne Woche zurück, zu der vor allem auch Špela und ihre Familie vom Slovenian Traditional Guest House beigetragen haben. Von unserer Ankunft an wurden wir unglaublich herzlich und offen aufgenommen. Sie haben sich die gesamte Woche über sehr viel Mühe gegeben, für uns gekocht und dafür gesorgt, dass wir uns wirklich willkommen und wohlgefühlt haben. Durch ihre Gastfreundschaft und die wunderschön in den Bergen gelegene Unterkunft haben wir uns dort die ganze Woche über sehr wohlgefühlt.

            Vor allem möchten wir uns aber auch ganz herzlich bei Frau Greß und Frau Antunovic bedanken. Die gesamte Studienfahrt war super organisiert und wir wussten immer, dass wir uns bei allem auf die beiden verlassen konnten. Noch viel schöner war für uns aber, die beiden während dieser Woche auch einmal außerhalb des normalen Schulalltags persönlicher kennenzulernen. Sie waren nicht einfach nur als unsere Lehrerinnen dabei, sondern waren immer für uns da, haben mit uns gelacht, sich Zeit für uns genommen und waren ganz selbstverständlich Teil der Gruppe. Mit ihrer herzlichen, liebevollen und offenen Art haben sie sehr dazu beigetragen, dass wir uns die ganze Woche über so wohlgefühlt haben. Wir haben beide schon vorher sehr geschätzt, aber nach dieser gemeinsamen Woche noch einmal auf eine ganz andere Art kennengelernt und ins Herz geschlossen. Dafür und für die wirklich schöne gemeinsame Zeit sind wir ihnen sehr dankbar.

            Wir sind sehr dankbar für eine Woche voller besonderer Erinnerungen und neuer Erfahrungen. Wir haben viel erlebt, sehr viel Spaß zusammen gehabt, bei der ein oder anderen Aktivität unsere eigenen Grenzen überwunden und sind als Gruppe noch einmal enger zusammengewachsen. Es war eine Studienfahrt, an die wir uns bestimmt noch lange gerne zurückerinnern werden.

          • Science Academy 2026 – Linda Schönberger

          • Diesen Sommer durfte ich an der „Junior Science Academy“ in Adelsheim teilnehmen. In dieser Zeit habe ich unglaublich viel gelernt, neue Erfahrungen gesammelt und viele Freunde gefunden.

            Um an der Akademie teilnehmen zu können, muss man von der Schule nominiert werden und kann sich anschließend für drei Kurse bewerben. In jedem Jahr gibt es fünf naturwissenschaftliche und einen geisteswissenschaftlichen Kurs. Ich wurde für den Kurs Philosophie/Theater angenommen.

            Die Akademie startete mit einem Eröffnungswochenende im Juni, an dem wir die anderen Teilnehmenden, unsere Kursleiter und das Gelände kennenlernen konnten. Gleichzeitig beschäftigten wir uns schon mit den ersten Kursinhalten. In Philosophie und Theater machten wir erste Schauspielübungen, lasen unser Theaterstück „Der Revisor“, das wir im Sommer aufführen sollten, zum ersten Mal gemeinsam und bekamen unsere Rollen. Außerdem befassten wir uns damit, wie Philosophie und Theater miteinander verbunden werden können.

            In den Sommerferien ging es richtig los mit der zweiwöchigen Akademie. Nach dem Frühstück und dem morgendlichen Plenum begann die Kursarbeit. Im Philosophieteil setzten wir uns mit verschiedenen Philosophen sowie deren Themen und Fragestellungen auseinander, die zu unserem Theaterstück passten. Wir diskutierten viel miteinander und versuchten anschließend, unsere Erkenntnisse auf das Stück und die einzelnen Figuren zu übertragen.

            Im Theaterteil ging es neben etwas Theatertheorie vor allem um die praktische Arbeit. Wir beschäftigten uns intensiv mit unseren Rollen und entwickelten das Stück immer weiter. Am Ende konnten wir „Der Revisor“ erfolgreich vor Publikum auf der Bühne präsentieren.

            Natürlich bestand die Akademie nicht nur aus Kursarbeit. Mittags und abends gab es verschiedene kursübergreifende Angebote, die sogenannten KüAs. In diesem Jahr konnte man beispielsweise mathematische Zaubertricks erlernen, Keksstempel mit einem CAD-Programm designen und drucken, im Chor singen oder verschiedene Sportarten ausprobieren.

            Neben den KüAs gab es noch viele weitere Programmpunkte. Beim Sportfest traten die verschiedenen Kurse in vielen unterschiedlichen und teilweise sehr kreativen Aufgaben gegeneinander an. Nach der ersten Woche fand die „Rotation“ statt. Dabei hatte jeder Kurs 15 Minuten Zeit, den anderen Teilnehmenden die eigenen Kursinhalte zu präsentieren. Es war sehr spannend zu sehen, womit sich die anderen Gruppen befasst hatten. Zudem gab es einen Wandertag, an dem uns unsere Kursleitern mit verschiedensten Rätseln überrascht haben. Ein weiteres Highlight war der Vortrag eines Primatenforschers und Professors der TU Dresden. Er berichtete uns von seinen Forschungserlebnissen und beantwortete ausführlich unsere zahlreichen Fragen. Außerdem gab es einen Themenabend, an dem uns verschiedene Möglichkeiten wie Wettbewerbe, Stipendien oder Studiengänge für die Zeit nach der Akademie vorgestellt wurden.

            Schließlich kam der Abschlusstag. Alle Kurse präsentierten den Eltern und Ehemaligen, womit sie sich während der Akademie beschäftigt hatten. Ganz vorbei ist die Akademie aber noch nicht. Im Oktober findet das Dokumentationswochenende statt. Bis dahin werden wir die Texte für unsere Dokumentation schreiben, die wir an diesem Wochenende gemeinsam fertigstellen werden.

            Für mich war die Akademie eine sehr besondere Zeit. Ich habe nicht nur fachlich viel mitgenommen, sondern auch persönlich viele neue Erfahrungen gesammelt und tolle Menschen kennengelernt. Ich bin sehr dankbar, dass mir diese Möglichkeit gegeben wurde und bedanke mich bei allen Lehrkräften, die mir diese Erfahrung ermöglicht haben. Jetzt freue ich mich schon auf das Dokumentationswochenende.

            Und an alle Schüler, die für die „Junior Science Academy“ nominiert werden: Nutzt diese Chance! Es lohnt sich auf jeden Fall und macht unglaublich viel Spaß.

          • Studienfahrt - Tenniscamp am Gardasee

          • Vom 21. bis 25. September 2026 ging es für unseren Abiturjahrgang für fünf Tage an den Gardasee. Jeden Tag hatten wir 1,5 Stunden Tennistraining und danach noch eine Stunde freies Spiel. Gerade am Anfang war es bei manchen noch etwas schwierig, den Ball länger im Spiel zu halten, aber im Laufe der Woche wurde es deutlich besser. Am Ende konnten wir die Bälle schon ziemlich gut hin und her spielen. Zum Abschluss gab es noch ein kleines Tennisturnier.

            Neben dem Tennis hatten wir auch genug Zeit, etwas zu unternehmen. Wir waren unter anderem in Sirmione und Garda, haben dort einen Markt besucht, Eis gegessen und einfach die Zeit am Gardasee genossen oder haben Volleyball gespielt.

            Abends haben wir meistens noch zusammen Zeit verbracht. Wir waren gemeinsam essen, haben einmal selbst gekocht und saßen danach oft noch gemeinsam zusammen. Insgesamt war die Stimmung die ganze Woche sehr gut. Gerade weil es unser letztes Schuljahr ist, war die Studienfahrt nochmal eine schöne gemeinsame Zeit, an die wir uns noch lange erinnern.

            Leni Reiff

          • Herzlich willkommen am ESG!

          • Mit der feierlichen Einschulung begann für unsere neuen Fünftklässlerinnen und Fünftklässler ein spannender neuer Lebensabschnitt am Elisabeth-Selbert-Gymnasium. Gemeinsam mit ihren Familien wurden sie herzlich in unsere Schulgemeinschaft aufgenommen.

            Schulleiter Herr Salmen begrüßte die neuen Schülerinnen und Schüler und ihre Eltern und hieß sie am ESG herzlich willkommen. In seiner Ansprache machte er den Kindern Mut, neugierig zu sein, neue Freundschaften zu schließen und die vielen Möglichkeiten zu nutzen, die ihnen das Schulleben am Gymnasium bietet.

            Ein besonderer Moment war die persönliche Aufnahme der neuen Fünftklässlerinnen und Fünftklässler: Jedes Kind wurde einzeln aufgerufen und begrüßt. Als Willkommensgeschenk erhielt jeder ein ESG-T-Shirt – und war damit auch äußerlich sofort als neues Mitglied unserer Schulgemeinschaft zu erkennen.

            Auch Herr Schulz, Vorsitzender des Vereins der Freunde des ESG, richtete einige Worte an die neuen Mitglieder unserer Schulgemeinschaft und hieß sie herzlich Willkommen.

            Frau Olbrich, Leiterin der Mensa, stellte den Eltern die Arbeit des Mensa-Teams vor. Dieses sorgt mit viel Engagement dafür, dass unsere Schülerinnen und Schüler mit frisch zubereitetem Essen versorgt werden. Gleichzeitig warb sie um Unterstützung und lud interessierte Eltern herzlich dazu ein, im Mensa-Team mitzuwirken.

            Wir freuen uns sehr, unsere neuen Fünftklässlerinnen und Fünftklässler am ESG begrüßen zu dürfen und wünschen ihnen einen guten Start, viele neue Freundschaften und eine spannende und erfolgreiche Schulzeit!

            Herzlich willkommen am ESG!

            Tobias Guderle

             

            Ein herzlicher Dank gilt unserer Technik-AG, die mit Lautsprechern und Funkmikrofonen für den passenden technischen Rahmen der Einschulungsfeier sorgte.

        • Anmelden