Aktuelles

        • ESG-Jungs scheitern im Viertelfinale knapp!
          • ESG-Jungs scheitern im Viertelfinale knapp!

          • Wir, die Jahrgänge 2014 oder jünger des ESGs, haben heute unsere zweite  Runde bei JtfO in Waiblingen gespielt. Insgesamt waren heute 16 Teams am Start. In der Gruppenphase haben wir aus 3 Spielen 6 Punkte geholt. Das erste Turnierspiel haben wir unverdient mit 2:1 verloren. Die anderen beiden Spiele konnten wir mit 3:0 und 4:1 für uns entscheiden. Anschließend wartete im Viertelfinale ein sehr guter Gegner auf uns. Gegen diesen Gegner war volle Konzentration und Disziplin erfordert, denn Fehler bestraft er direkt. Bestens eingestellt von unserem Trainerduo Coco Kruslin und Luca LaPietra und mit einem sehr guten Start gingen wir 1:0 in Führung. Leider verloren wir ein wenig den Faden und verloren somit am Ende verdient mit 3:1. Nach zwei weiteren Spielen konnten wir uns den 7. Platz sichern.Zusammenfassend kann man sagen, dass wir eine ordentliche und saubere Teamleistung gezeigt haben, die leider nicht ganz belohnt wurde. Wir freuen uns darauf im neuen Jahr wieder anzutreten.

            Leo Welker

        • 6322 Kilometer und rund 600 Döner für den guten Zweck! 
          • 6322 Kilometer und rund 600 Döner für den guten Zweck! 

          • Bereits zum zweiten Mal nahm das ESG im Rahmen des 24-Tage-Laufs der Stuttgarter Kinderstiftung an der Schulchallenge teil. Hierbei können Schulen an einem Tag innerhalb des 24-tägigen Zeitfensters als Schulgemeinschaft so viele Kilometer wie möglich sammeln. 

            Organisiert von den Sportprofilklassen machten sich am Donnerstag, den 7.5. 2026, rund 600 SchülerInnen, knapp 40 LehrerInnen und auch eine Handvoll Eltern auf den Weg mit jedem Kilometer Geld für die Stuttgarter Kinderstiftung zu erlaufen. Die AOK spendete hierfür 10 Cent pro Kilometer. Nach bewährtem Muster – pro Runde eine Gummi vom einen zum anderen Handgelenk und nach vier absolvierten Runden einen Strich für den zurückgelegten Kilometer – ging es von 7.30 bis 12.30 im Kreis um den ESG-Kunstrasen. 

            Ein besonderes Highlight war erneut die großartige Verpflegung durch die Firma Stollsteimer: Für die Läufer wurden Äpfel, Bananen und Sprudel gespendet, die kostenlos zur Verfügung standen. Für dichtes Gedränge, vor allem in den Pausen, sorgten jedoch die Dönerstände, ebenfalls durch die Großküche Stollsteimer organisiert und gespendet, auf dem Tartanplatz. Döner mit Hähnchen oder auch mit einer vegetarischen Variante sowie Salat, Kraut, Tomaten, frischem Fladenbrot sowie dreierlei Saucen ließen die ESG-Herzen höher schlagen. Am Ende standen dann rund 600 verzehrte Döner und durch die damit verbundenen Spenden 800€ für die Kinderstiftung zu Buche. 

            Davon gestärkt erreichten zahlreiche kleine wie große Läufer die 25-Kilometer-Marke. Neben den Sportprofilklassen glänzten die Lauf-Neulinge aus den Klassen 5d und e mit großartigen Laufleistungen! 

            Im Vergleich mit anderen teilnehmenden Schulen erreichte das ESG in der Gesamtkilometeranzahl (6322 km!!!) den ersten Platz und wurde hierfür von der Stuttgarter Kinderstiftung im Rahmen der “Lauf-Sause” geehrt. 

            Felix Krasser 

        • Besuch des Schülerlabors an der Universität Hohenheim
          • Besuch des Schülerlabors an der Universität Hohenheim

          • Am Dienstagmorgen, dem 28.04, um 9:30 Uhr startete unser Biologie-Leistungskurs von Frau Treiber zu einem spannenden Ausflug an die Universität Hohenheim. Ziel war das dortige Schülerlabor, in dem wir selbst praktisch im Bereich der Gentechnik arbeiten durften.
            Zu Beginn erhielten wir eine ausführliche Sicherheitseinweisung, bei der uns wichtige Verhaltensregeln für das Arbeiten im Labor erklärt wurden. Anschließend folgte eine theoretische Einführung in die Grundlagen der Gentechnik. Dabei lernten wir zentrale Methoden und Werkzeuge kennen, die auch in der modernen Forschung eingesetzt werden. Viele der theoretischen Inhalte waren uns bereits aus dem Unterricht bekannt, wodurch wir gut an unser Vorwissen anknüpfen konnten.
            Nach diesem Einstieg begann der praktische Teil. Ausgestattet mit Laborkitteln arbeiteten wir in Zweierteams und führten eigenständig eine DNA-Extraktion durch. Zudem bereiteten wir Proben für die anschließende PCR vor, ein Verfahren zur Vervielfältigung von DNA. Die Personen, die uns während des Tages begleiteten und unterstützten, waren dabei sehr nett und freundlich und halfen uns jederzeit bei Fragen weiter.
            Zur Mittagszeit machten wir eine Pause und bekamen im Rahmen einer kleinen Führung Einblicke in den Campus der Universität. Dabei besichtigten wir unter anderem das Schloss Hohenheim, die Mensa und einen Teil des weitläufigen Parks.
            Am Nachmittag setzten wir unsere praktischen Arbeiten fort und führten eine Gelelektrophorese durch, mit der DNA-Fragmente sichtbar gemacht werden können. Die anschließende Auswertung zeigte, dass unsere Versuche gut funktioniert hatten, was für große Zufriedenheit in der Gruppe sorgte.
            Insgesamt war der Tag im Schülerlabor sehr lehrreich und bot uns die Möglichkeit, theoretisches Wissen praktisch anzuwenden. Wir freuen uns bereits auf unseren nächsten Besuch im Juni, bei dem wir uns mit der Genschere CRISPR/Cas beschäftigen werden. (Milena Mohr. Jg. 1)

        • Die Fußballmannschaft "Jugend trainiert für Olympia" ist in der nächsten Runde des Turniers
          • Die Fußballmannschaft "Jugend trainiert für Olympia" ist in der nächsten Runde des Turniers

          • Heute(11.05.2026) fand die dritte Runde des Schulfußballturniers auf der Waldau statt. Trotz des regnerischen Wetters war die Stimmung in unserer Mannschaft sehr gut und alle waren motiviert, ihr Bestes zu geben.

            Unser erster Gegner war die Mannschaft aus Sindelfingen. Von Anfang an spielten wir sehr konzentriert und konnten früh in Führung gehen. Durch ein tolles Zusammenspiel in der Mannschaft entstanden viele schöne Tore. Wir waren die klar bessere Mannschaft und gewannen das Spiel verdient mit 5:0. 

            Nach dem ersten Spiel hatten wir eine Pause, in der wir uns ausruhen konnten und gemeinsam eine Taktikbesprechung machten. Währenddessen spielte unser anderer Gegner aus Stuttgart gegen Sindelfingen und konnte das Spiel mit 3:0 gewinnen. Dadurch war klar, dass uns im letzten Spiel gegen Stuttgart bereits ein Unentschieden reichen würde, um weiterzukommen. Trotzdem wollten wir unbedingt gewinnen.

            Das Spiel gegen Stuttgart war sehr hart und spannend. Beide Mannschaften kämpften um jeden Ball und erspielten sich viele Chancen. Unsere Mannschaft zeigte erneut ein starkes Zusammenspiel und verteidigte sehr gut. Auch der Gegner hatte einige gute Möglichkeiten, doch unsere Defensive hielt stand. Am Ende endete das Spiel mit einem gerechten 0:0.

            Durch den Sieg gegen Sindelfingen und das Unentschieden gegen Stuttgart konnten wir die nächste Runde erreichen. Das RB-Finale Stuttgart. Wir sind alle sehr glücklich über unsere Leistung und freuen uns schon auf die nächste Runde des Turniers.

            Cassian Todorow

        • Die 8b im Wald
          • Die 8b im Wald

          • Am 30.4. haben wir, die Klasse 8b, in Begleitung von Herrn Scheiblich den Forstbetriebshof Filderstadt in Plattenhardt besucht. Anfangs haben sich die Försterin, der Forstmeister und Forstwirt vorgestellt. Anschließend durften wir praxisnah etwas über die Arbeit der Förster lernen. Wir haben etwas über Zukunftsbäume gelernt und durften diese im Wald mit Bändchen markieren und auch festlegen, welche gefällt werden sollen. 

            Nach einem kurzen Spaziergang schauten wir der Fällung einer großen Kiefer zu. Das absolute Highlight. Zum Abschluss unserer NWT Exkursion wurde uns noch das hauseigene Sägewerk vorgeführt und Bretter gesägt.

            Insgesamt war es eine schöne Exkursion in den Wald. Vielen Dank an alle Beteiligten für den angenehmen Vormittag.

            nach Clemens Höger und Felix Michel 8b

        • Skilager der 9a in Disentis/Schweiz
          • Skilager der 9a in Disentis/Schweiz

          • Früh am Montagmorgen um 5 Uhr startete die Klasse 9a mit dem Bus in Richtung Disentis in der Schweiz. Trotz der frühen Uhrzeit war die Stimmung von Anfang an sehr gut und die Vorfreude auf die gemeinsame Woche im Schnee groß.

            Nach der Ankunft in einer gemütlichen Hütte, ganz in der Nähe des Skigebiets stand zunächst eine besondere Aktivität auf dem Programm: Gemeinsam ging es zum Curling, was für viele eine neue und spannende Erfahrung war. Abends wurde dann zusammen gekocht – eine schöne Gelegenheit, den Tag gemütlich ausklingen zu lassen und als Klasse weiter zusammenzuwachsen.

             Am nächsten Tag begann das eigentliche Skiprogramm. Der Schwerpunkt lag zunächst auf dem Carven, was die meisten Schülerinnen und Schüler schnell gut umsetzen konnten. Auch die Anfängerinnen und Anfänger, die zuvor noch nie auf Skiern gestanden hatten, machten große Fortschritte und lernten erstaunlich schnell.

            Am darauffolgenden Tag wurden mittlere und große Schwünge trainiert. Wie jeden Abend wurde gemeinsam gekocht, danach sorgten lustige Spieleabende für viel Spaß und gute Stimmung.

            Ein besonderes Highlight war der Riesenslalom am nächsten Tag, bei dem alle ihr Können unter Beweis stellen konnten. Am Abend fand außerdem eine stimmungsvolle Fackelwanderung statt, die für viele ein unvergessliches Erlebnis war. Am darauffolgenden Abend fand ein besonderer Schweizer Abend statt. Die Klasse wurde in Gruppen eingeteilt und jede Gruppe entwickelte eine eigene Choreografie zu einem Après-Ski-Schlager, die anschließend präsentiert wurde. Außerdem gab es viele lustige und interessante Quizfragen rund um die Schweiz, die für viel Spaß und gute Stimmung sorgten.

            In den letzten beiden Tagen konnten die Schülerinnen und Schüler in kleinen Gruppen frei fahren und das Gelernte selbstständig anwenden. Insgesamt war die Woche in Disentis eine sehr schöne Erfahrung. Die Klasse ist noch enger zusammengewachsen, und alle hatten viel Freude an den gemeinsamen Aktivitäten.

            Ein besonderer Dank gilt auch den begleitenden Lehrkräften und Schülertrainern für die Organisation und Betreuung dieser gelungenen Skischulwoche.

            Elias Kocher, 9a

        • Schüleraustausch Viterbo (Italien) 
          • Schüleraustausch Viterbo (Italien) 

          • Nachdem eine Gruppe von 25 Schülerinnen und Schülern aus Viterbo bereits im Dezember eine Woche in Filderstadt verbracht hatte, machten wir uns am Montag, den 20.April 2026 auf den Weg zum Rückbesuch nach Viterbo.

            Am ersten Morgen des Austausches, am 21. April trafen wir uns alle in der italienischen Schule und wurden dort, nachdem wir dem Unterricht besuchen durften, herzlich von der italienischen Schulleiterin begrüßt. Danach führten uns die Italienischen Austauschschüler in Gruppen  durch das historische Stadtzentrum von Viterbo. 


            Anschließend fuhren wir mit dem Bus nach Bagnaia . Vor Ort durften wir in der Pizzeria „Esse“ unter Anleitung selber Pizzateig machen. Dann haben wir den Garten der Villa Lante besichtigt.
Bevor wir am Abend gemeinsam zurückfuhren, gab es in der Pizzeria orginal italienische Pizza.


            Am zweiten Tag, Mittwoch, den 22. April fuhren wir zusammen nach Tarquinia. Dort machten wir zuerst einen Stopp bei den etruskischen Grabkammern gemacht, die von innen sehr schön bemalt und durch Treppen zugänglich sind. Nach einer kurzen Einführung von einem der italienischen Lehrern, hatten wir Freizeit, um die Gräber selbst zu erkunden. Leider war das Wetter etwas grau und regnerisch. Trotzdem wurde jeder Sonnenstrahl ausgenutzt.
Von dort aus fuhren wir an den Strand. Glücklicherweise wurde dort auch das Wetter besser. Daraufhin wurde der Strand zum Ballspielen, Sonnen, Entspannen und Spazierengehen ausgenutzt. 
Am späten Nachmittag fuhren wir gemeinsam wieder nach Hause und haben den Abend in den Gastfamilien oder in kleinen Gruppen verbracht.


            Während unseres Austauschs stand am 23.April ein besonderer Tag auf dem Programm: ein Ausflug nach Rom – die Ewige Stadt. Früh morgens machten wir uns mit dem Zug auf den Weg. Schon auf der Hinfahrt war die Stimmung richtig gut, alle freuten sich darauf, Rom endlich mit eigenen Augen zu sehen.
Unser erster Halt war die Spanische Treppe. Diese haben wir genutzt, um ein Gruppenfoto zu machen. Anschließend spazierten wir zum „Altare della Patria“. Das riesige, weiße Nationaldenkmal wirkte schon von Weitem ziemlich beeindruckend – besonders die gewaltigen Reiterstatuen stachen sofort ins Auge. Wir liefen die breiten Stufen nach oben zur Aussichtsplattform. Oben angekommen, hatten wir einen atemberaubenden Blick über Rom. Natürlich wurden dort direkt Gruppenfotos gemacht, Selfies geschossen und die Aussicht einfach genossen. Nachdem wir den Ausblick in Ruhe auf uns wirken haben lassen, durften wir in Kleingruppen losziehen und die nächsten 3 Stunden selbst gestalten.
Jede Gruppe nutzte die Zeit ein bisschen anders: Einige waren shoppen, andere haben sich durch die italienische Küche geschlemmt – Pizza, Pasta, alles war dabei. Manche holten sich ein leckeres Eis und ließen sich einfach durch die Straßen treiben. Einige waren natürlich auch beim Trevibrunnen – und fast alle warfen eine Münze hinein, in der Hoffnung, irgendwann mal wiederzukommen.
Danach trafen wir uns am Kolosseum. Es war wirklich beeindruckend – viele von uns hatten es vorher nur aus Filmen oder von Bildern gekannt. Es dann in echt zu sehen, war etwas ganz anderes. Nach ein paar Komplikationen konnte die deutsche Gruppe die Arena auch von innen besichtigen. 
Der Tag in Rom war definitiv einer der schönsten unserer Reise. Es war spannend, lustig, beeindruckend – und vor allem etwas, das wir so schnell nicht vergessen werden.


            Am 24. April trafen wir uns alle vor der Schule getroffen und spazierten gemeinsam zum „Caffee Grandori“, um dort zu frühstücken. Anschließend stand ein wunderschöner Ausflug an: Wir fuhren zusammen nach Bolsena. Dort machten wir in der „Basilica di Santa Cristina“ eine Führung, bei der wir auch die Katakomben besichtigten. Anschließend liefen wir zum „Largo di Bolsena“, dem größten Vulkansee Europas. Dort entspannten sich einige in der Sonne, andere spielten Fußball oder Volleyball.  Abends fuhren wir zusammen mit dem Bus zurück.


            Am Wochenende unseres Austauschs hatten wir kein festes Programm, sondern jede Gastfamilie unternahm individuell etwas mit ihren Gastschülern. 
Am Samstagabend trafen sich zum Abschluss alle in der Pizzeria „Il Giardino“ und verbrachten gemeinsam den Abend bei Pizza. Die Stimmung war super und es war schön, alle nochmal zusammen zu sehen und den Abend gemeinsam zu genießen.

            Am Sontag, den 26.04., war leider schon der letzte Tag unseres Austauschs. Wir trafen uns um 19 Uhr am Parkplatz und stiegen nach vielen Umarmungen, Fotos und auch ein paar Tränen in den Bus und machten uns wieder auf dem Weg Richtung Filderstadt. Damit ging eine spannende und unvergessliche Woche zu Ende.


            Ein großes Dankeschön an Frau Feinauer, Frau Waidelich und die italienischen Lehrerinnen, die uns die ganze Woche über begleitet und dazu beigetragen haben, diesen Austausch zu einem unvergesslichen Abenteuer zu machen.

            Claudia Feinauer

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