Aktuelles

        • JtfO Ski alpin:  Sichtungstraining am Füssener Jöchle
          • JtfO Ski alpin:  Sichtungstraining am Füssener Jöchle

          • Bereits um 6:00 ging es am Donnerstag vor den Ferien für 49 SchülerInnen der Klassen 5-12 zum Sichtungstraining ans Füssener Jöchle ins Tannheimer Tal.

            Bei überraschend guten Bedingungen – aufgrund des mangelnden Schneefalls war in den Skigebieten im Allgäu kein Stangentraining möglich - zogen die Bewerber um die begehrten Jugend trainiert-Plätze ihre Linien in den Schnee. Unter den Augen von unseres langjährigen Experten René Harrer sowie den begleitenden Lehrkräften Herr Gottwald und Herr Krasser galt es die eisige Strecke mit einer sportlichen Fahrt zu meistern. Knapp 30 Sportlern gelang die Qualifikation für die Wettkämpfe Ende Januar in Oberjoch.

            Betreut wurden die Kleingruppen von den Schülertrainern der Oberstufe, die bereits ein Mini-Praktikum beim SC Aichtal absolviert haben und zum Teil auch in diesem Jahr wieder an der Sportmentoren-Ausbildung Ski alpin teilnehmen und so den ersten Schritt zum Skilehrer bewältigen.

            Ein großes Dankeschön geht an René Harrer vom SC Aichtal, der uns bereits im siebten Jahr bei den Slalom-Trainings mit Material und Fachwissen unterstützt.

            Wer seine Technik weiter verfeinern möchte, zu schnell für seine Eltern ist oder einfach nur Spaß auf Skiern hat, kann sich gerne beim Skiclub Aichtal oder direkt bei René melden.

            Ausfahrt- und Kursbuchung / Skiclub Aichtal

        • ✨ Frohe Weihnachten! ✨
          • ✨ Frohe Weihnachten! ✨

          • Zum Jahresende sagen wir Danke für ein engagiertes, lebendiges und wertschätzendes Miteinander am Elisabeth-Selbert-Gymnasium.

            Wir wünschen unserer Schulgemeinschaft erholsame Feiertage, schöne Begegnungen und einen guten Start ins neue Jahr – mit neuen Ideen, frischer Energie und Zuversicht.

            🎄 Frohe Weihnachten und alles Gute für das neue Jahr! 🎄

        • Klassen 5d und 5e bei Come and Sing
          • Klassen 5d und 5e bei Come and Sing

          • Am Mittwoch, den 17.12. machten sich die Klassen 5d und 5e mit ihrer Musiklehrerin Frau Kopp sowie Fr. Urban-Schreiblich, Fr. Schnell und Fr. Hellinger auf den Weg nach Stuttgart zu „Come and Sing“, dem Mitsingkonzertprojekt des SWR-Vokalensembles.

            Die Anreise gestaltete sich schwieriger als geplant, da der Bahnhof in Bernhausen am Morgen kurzzeitig gesperrt war. Trotzdem kamen wir - flexibel und mit vereinten Kräften - pünktlich bei der Liederhalle an. Wir hatten sogar noch Zeit, uns auf dem Vorplatz zu stärken und aufgestaute Energie loszuwerden.

            Um 12 Uhr startete dann die gemeinsame Probe mit dem Vokalensemble unter der Leitung von Yuval Weinberg. Es waren Klassen aus mindestens zehn Schulen da, die zunächst alle begrüßt wurden. Nach einem lockeren und schülergerechten Einsingen wurde das (Mitsing-) Programm, das bereits im Unterricht vorbereitet worden war, einmal durchgeprobt, bevor um 13 Uhr das eigentliche Konzert begann.

            Bei diesem wechselten sich Zuhörlieder, bei denen nur das Vokalensemble sang, mit den Mitsingliedern ab. Darunter waren z.B. Maria durch ein Dornwald ging, In dulci Jubilo und Stille Nacht, aber auch englische und spanische Weihnachtslieder. Es gab sehr schöne und bewegende Momente – einer der Höhepunkte war sicherlich der gemeinsam musizierte Kanon „Little Jack Horner“.

            Das Konzert war eine in vielerlei Hinsicht wertvolle, aber auch herausfordernde Erfahrung. Am Nachmittag kehrten wir daher bereichert und erschöpft nach Filderstadt zurück.

        • Erfolgreich bestanden: DELF-Diplom B1
          • Erfolgreich bestanden: DELF-Diplom B1

          • Mehrere Schülerinnen und Schüler unserer Schule haben erfolgreich das DELF-Diplom auf dem Niveau B1 abgelegt. Zur Vorbereitung trafen wir uns regelmäßig mit unserer Französischlehrerin Frau Greß, die uns engagiert und gezielt auf die Prüfung vorbereitet hat. Im Unterricht arbeiteten wir mit vielfältigen Übungsformen: Wir führten regelmäßig Dialoge, trainierten das Lese- und Hörverstehen und verfassten eigene Texte, die wir zur Korrektur abgeben konnten. Durch das kontinuierliche Wiederholen aller Inhalte blieb man stets dran und konnte sich Schritt für Schritt verbessern.

            Die Prüfung selbst war durchaus ein wenig anspruchsvoll, da alle wichtigen Bereiche der französischen Sprache abgedeckt wurden, darunter Leseverstehen, Hörverstehen sowie das Schreiben eigener Texte. Umso größer war am Ende der Stolz, das Diplom in den Händen zu halten.

            Der zusätzliche DELF-Unterricht war keineswegs verlorene Zeit, sondern eine wertvolle Ergänzung zum regulären Französischunterricht. Die erlernten Inhalte halfen auch im normalen Unterricht weiter, und die Zeit verging dabei immer sehr schnell. Das DELF-Zertifikat ist eine bedeutende Bestätigung der eigenen Sprachkenntnisse und zugleich ein klarer Vorteil für die Zukunft, insbesondere im Hinblick auf ein Studium an der Universität. Wir können allen nur empfehlen, diese Chance zu nutzen, denn selbst ein knapp bestandenes Diplom ist viel wert und bedeutet persönlich sehr viel.

            Ein herzlicher Dank gilt dem Verein der Freunde, der die Teilnahme finanziell unterstützt und dieses Angebot möglich gemacht hat, aber natürlich auch unserer Französischlehrerin Frau Greß für ihre engagierte Begleitung und Unterstützung.

        • Präventionsprojekt E-Scooter in Klassenstufe 8
          • Präventionsprojekt E-Scooter in Klassenstufe 8

          • Im Rahmen der Verkehrserziehung fand am 16. und 17. Dezember das Präventionsprojekt E-Scooter für die Klassen 8a bis 8e am ESG statt. Damit setzt die Schule ihre bewährte Reihe verkehrspräventiver Maßnahmen fort, die bereits in Klassenstufe 5 mit dem Projekt „Achtung Auto“ und in Klassenstufe 6 mit „Schütze dein Bestes“ begonnen wurde. 

            E-Scooter wurden im Jahr 2019 durch die Elektrokleinstfahrzeuge-Verordnung als neues, ergänzendes Verkehrsmittel eingeführt. Während anfangs vor allem professionelle Verleihfirmen und wenige hochpreisige Modelle den Markt bestimmten, hat sich das Angebot inzwischen stark ausgeweitet. Mittlerweile sind über 150 Modelle zugelassen – von günstigen Einstiegsgeräten bis hin zu Premiummodellen.

            Mit der zunehmenden Verbreitung von E-Scootern steigt auch deren Nutzung durch Jugendliche und junge Erwachsene. Gleichzeitig mehren sich Berichte über Konflikte im Straßenverkehr sowie über Unfälle. Vielen Nutzern ist dabei nicht bewusst, dass es sich bei E-Scootern um versicherungspflichtige Kraftfahrzeuge handelt, die zwar Rechte, aber auch klare Pflichten mit sich bringen. Da lediglich ein Mindestalter von 14 Jahren vorgeschrieben ist und keine Eignungsprüfung erforderlich ist, fehlen häufig Kenntnisse über die gesetzlichen Regelungen. Aus Haftungsgründen haben Verleihfirmen das Mindestalter inzwischen auf 18 Jahre angehoben.

            Hinzu kommt, dass E-Scooter mit einer Höchstgeschwindigkeit von bis zu 20 km/h und ihrer besonderen Fahrdynamik – kleine Räder bei vergleichsweise hohem Schwerpunkt – ein erhöhtes Unfallrisiko bergen und weniger fahrstabil sind als beispielsweise Fahrräder.

            Im Rahmen des Projekts wurden die Schülerinnen und Schüler von der Polizei umfassend über die Vorschriften zur Inbetriebnahme und Nutzung, über Unfallzahlen und typische Unfallursachen informiert. Ergänzend konnten sie ihr Wissen in der Praxis anwenden und einen Parcours mit einem E-Scooter absolvieren.

            Ein herzlicher Dank gilt dem Polizeipräsidium Reutlingen (Referat Prävention) für die professionelle und engagierte Durchführung des Projekts am ESG.

            Tobias Guderle
            Sicherheitsbeauftragter am ESG

        • Feierliche Weihnachtsmusik des Elisabeth-Selbert-Gymnasiums
          • Feierliche Weihnachtsmusik des Elisabeth-Selbert-Gymnasiums

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            Am 18. Dezember 2025 fand um 19:00 Uhr in der Kirche St. Stephanus in Bernhausen das traditionelle Weihnachtskonzert des Elisabeth-Selbert-Gymnasiums statt. Schülerinnen und Schüler des Unterstufenchors, des ESG-Orchesters sowie der Streicherklasse gestalteten gemeinsam einen stimmungsvollen Abend, der zahlreiche Gäste auf das bevorstehende Weihnachtsfest einstimmte.

            Unter der engagierten Leitung von Herrn Aisslinger und Herrn Frieß präsentierten die jungen Musikerinnen und Musiker ein abwechslungsreiches Programm aus Musik, Lesung und szenischem Spiel. Den feierlichen Rahmen bildeten gemeinsam gesungene Weihnachtslieder wie „Ihr Kinderlein kommet“, „Vom Himmel hoch“ und zum Abschluss das traditionsreiche „O du fröhliche“, die den Kirchenraum mit weihnachtlicher Atmosphäre erfüllten.

            Ein musikalischer Höhepunkt des Abends war die „Weihnachtsouvertüre“ von Otto Nicolai, die über den bekannten Choral „Vom Himmel hoch“ gestaltet ist und vom ESG-Orchester eindrucksvoll interpretiert wurde. Ergänzt wurde das Konzert durch das liebevoll vorgetragene Krippenspiel „Die drei Weisen gehen auf Reisen“ von Anne Riegler, das die Weihnachtsgeschichte eindrucksvoll zum Leben erweckte.

            Das Publikum dankte den Mitwirkenden mit lang anhaltendem Applaus. Das Weihnachtskonzert zeigte einmal mehr, welch hohen Stellenwert die musikalische Arbeit am Elisabeth-Selbert-Gymnasium hat und wie sehr gemeinsames Musizieren die Schulgemeinschaft bereichert.

            Die Schulleitung bedankt sich bei allen beteiligten Schülerinnen und Schülern sowie den Leitern Herrn Aisslinger und Herrn Frieß für diesen gelungenen Abend und wünscht der gesamten Schulgemeinschaft gesegnete Weihnachten und einen guten Start ins neue Jahr 2026.

        • Mitgliederversammlung
          • Mitgliederversammlung

          • Bekanntmachung: Unser Förderverein "Verein der Freunde des ESG" hält am Montag, den 12.1.2026 um 19.00 Uhr seine Mitgliederversammlung ab.

        • Vorlesewettbewerb am ESG
          • Vorlesewettbewerb am ESG

          • Wie die Kinder in Birgit Schössows Roman „Oma verbuddeln“, der für den Deutschen Jugendliteraturpreis 2025 nominiert wurde, durften die Teilnehmenden des diesjährigen Vorlesewettbewerbs am ESG in neuartige Welten und fremde Charaktere eintauchen. Für den Schulentscheid hatten sich im Vorfeld vier Schülerinnen und Schüler aus unseren sechsten Klassen qualifiziert. Dabei erweckten die Kandidatinnen und Kandidaten je nach Eigentextwahl literarische Figuren aller Art zum Leben und erzählten von Menschen, die sich in Tiere verwandeln können, 14-jährigen Bodyguards und ganzen Freundesbanden. Warum der Titel des Fremdtextes „Oma verbuddeln“ lautet und wie sich die drei Waisen durchs Leben schlagen, findet man nur heraus, wenn man das Buch liest. Aus diesen Welten aufzutauchen, um eine Entscheidung zu fällen, fiel der Jury nicht leicht. Nach intensiver Beratung stand schließlich doch die Preisträgerin fest: Jara Hösel (6a) setzte sich gegen Maurice Falk (6b), Emilia Richter (6e) und Nadine Hammoser (6d) durch. Luka Culap (6c) konnte leider krankheitsbedingt nicht teilnehmen, war aber ebenfalls einer der Klassensieger. Für Jara geht die literarische Reise weiter, sie darf sich der Herausforderung weiterer Vorleserunden gegen die Siegerinnen und Sieger anderer Schulen stellen. Als Anerkennung erhielten alle Kandidatinnen und Kandidaten Süßigkeiten und einen Büchergutschein des Bunten Bücherladens Bernhausen.

            Ein Lob an alle Beteiligten! 

            (Theresa Traub)

        • JtfO U16 Basketball Turnier 2025 in Wendlingen 
          • JtfO U16 Basketball Turnier 2025 in Wendlingen 

          • Wir fuhren mit Frau Schnell und 6 Spielern mit einem kleinen Bus nach  Wendlingen. Lustigerweise musste einer unserer Mitspieler im Bus einen Chemietest schreiben.

            Das Turnier begann um 11:45 Uhr. Unser erstes Spiel verloren wir gegen eine Kirchheimer Schule, weil sie ein sehr gutes Team zusammengestellt haben. Im zweiten Spiel spielten wir gegen die Nellinger Realschule. Wir trafen unsere Würfe und Korbleger besser und effizienter als im ersten Spiel und gewannen. Im dritten Spiel spielten wir gegen eine weitere überlegenere Kirchheimer Mannschaft, gegen welche wir leider auch verloren haben. Am Ende gewann die erste Kirchheimer Mannschaft das Turnier und wir wurden Dritter.

            Der Spielzug des Tages: Der Nellinger Spieler mit der Nummer 3 lies den Ball von der Mittellinie fliegen und traf auf spektakuläre Art und Weise.

            Wir hatten sehr viel Spaß an diesem Tag und nochmal Danke an unsere Begleiterin und Coach Frau Schnell.

            Von Ben Wirtz und Nico Doulkeridis

        • Handball JtfO WK IV in Sielmingen
          • Handball JtfO WK IV in Sielmingen

          • Am 3.Dezember hat das ESG an der diesjährigen Jugend trainiert für Olimpia im Handball teilgenommen. Es waren 5. bis 7. Klässler dabei. In der Halle in Sielmingen beim DBG  haben alle Weiterführenden Schulen aus dem Kreis Esslingen teilgenommen.

            Nach einer deutlichen Niederlage gegen das OHG aus Ostfildern, ging es gegen das IKG aus Leinfelden äußerst ausgeglichen zur Sache. Dennoch stand auch hier am Ende eine knappe Niederlage.

            Unser Team hatte viel Spaß beim Spielen und viel Energie. Auch wenn wir verloren haben, war es ein ganz schönes Erlebnis. Alle haben sich gegenseitig kennengelernt und die Atmosphäre war sehr spannend. Die Motivation war die ganze Zeit dabei! Unsere Mannschaft war ein bisschen traurig am Ende, aber das Erlebnis insgesamt war richtig toll!

            Lara Cioc

        • JtfO: Volleyball
          • JtfO: Volleyball

          • Am 26. November traten die Volleyballerinnen der U23 in Plochingen zur RB-Vorrunde von Jugend trainiert für Olympia an. In der spannenden Gruppenphase ging es um den einzigen Qualifikationsplatz für das RB-Finale.

            Unser Team startete souverän und gewann das erste Spiel deutlich. Gegen das Schickhardt-Gymnasium Stuttgart und den späteren Turniersieger, das Hegel-Gymnasium Stuttgart, mussten sich die Spielerinnen trotz großer Einsatzbereitschaft geschlagen geben – im zweiten Satz des Hegel-Spiels nur denkbar knapp. Im abschließenden Duell gegen den Ausrichter, das Gymnasium Plochingen, zeigte die Mannschaft noch einmal ihren ganzen Kampfgeist und holte sich einen klaren Sieg.

            Auch wenn die Qualifikation am Ende verpasst wurde, überzeugten die Spielerinnen  Paulina Klein, Elena Hij, Luna Lauxmann, Sophia Lehmann und Clara Schimmele durch ihren Teamzusammenhalt, ihren Willen und ihre starke spielerische Leistung. 

        • Sportprofil in der Tennishalle
          • Sportprofil in der Tennishalle

          • Bereits seit Ende Juli steht den Sportlern des ESG die Halle aufgrund der Baumaßnahmen an Boden und Dach nicht mehr zur Verfügung. Bei den derzeitigen Temperaturen und den ersten Schneeflocken hieß es in den vergangenen Wochen kreative Lösungen im Sportunterricht zu finden.

            Vielen Dank daher an den TC Bernhausen, der sich in diesen Zeiten als verlässlicher, unbürokratischer und flexibler Partner gezeigt hat. Die Sportprofilklasse 9a konnte und kann an acht Terminen die komplette Tennishalle mit allen drei Plätzen nutzen und so Erfahrungen in der sonst – im Rahmen des Schulsports – nur schwer umsetzbaren Rückschlagsportart sammeln.

            Danke auch an die Eltern, die die Aktion finanziell unterstützt haben!

            Startseite – TC Bernhausen

        • Stille Pause – Zeit für DICH
          • Stille Pause – Zeit für DICH

          • Was ist die Stille Pause?

            Die stille Pause ist eine Einladung an die Schulgemeinschaft, die sich im oft lauten und hektischen Alltag eine Pause zum Aufatmen und Sammeln wünschen. Hierfür gibt es einmal in der Woche die Gelegenheit innezuhalten, aufzuatmen und seinen Gedanken nachzuhängen, eine bewusste Zeit für sich selbst.


            Den Rahmen dazu bildet das schuleigene Kino, hier laden die gemütlichen Sessel und der abgedunkelte Raum zur Entspannung ein. Begonnen wird die stille Pause mit einer Begrüßung und der Einladung sich selbst Zeit zu schenken. Musik und Bildern auf der großen Leinwand, die das Tagesthema einleiten, führen in die Ruhephase.

            Im zweiten Teil wird dann eine Kurzgeschichte gelesen, die mit Bildern auf der Leinwand visualisiert wird oder ein Kurzfilm gezeigt. Kurzgeschichte und Film bringen Themen ein, die die Teilnehmer dabei unterstützen sollen die Schönheit des Lebens zu sehen, über den Sinn des Lebens nachzudenken, den eigenen Wert zu erkennen oder eine Sensibilisierung für sich und andere anzustoßen. Im Anschluss daran wird zu einer erneuten Stille, die mit Musik untermalt wird eingeladen, um das gehörte wirken zu lassen. Zum Schluss werden die Teilnehmer mit einem guten Wunsch/Spruch in den Tag und in die Woche verabschiedet.

             

            Wann? 

            Jeden Donnerstag …

                … Klassen 5-7: erste Pause

                … Klassen 8-12: zweite Pause

             

            Wo?

            Im Schulkino

             

            Du bist herzlich eingeladen!


             

        • Fish & Chips, neue Freunde und ganz viel England!
          • Fish & Chips, neue Freunde und ganz viel England!

          • Letzte Woche durften wir, eine Schülergruppe des Elisabeth-Selbert-Gymnasium, am Austausch mit der Read School in Selby teilnehmen und es war einfach großartig!
            Schon am ersten Tag wurden wir herzlich von unseren Gastfamilien und den englischen Schüler:innen empfangen. Einige von uns durften sogar im Boarding House übernachten und so den Alltag einer englischen Privatschule hautnah erleben. Wir nahmen am Unterricht teil, lernten neue Fächer kennen und konnten dabei sogar eine Schuluniform tragen, wodurch wir noch integrierter waren. Dabei merkten wir schnell: Schule in England ist anders, aber richtig spannend!


            Mittags wurde uns von der Schule immer Lunch angeboten, was uns einen Einblick in die englische Küche gab. Dies war interessant mitzuerleben, wenn auch für viele Geschmackssache.
            Auch außerhalb der Schule haben wir viel erlebt: Wir besuchten Castle Howard, Whitby und sogar York, wo wir shoppen gingen und für einen kurzen Moment in die Welt von Harry Potter eintauchen konnten. Wir haben viel gelacht, gemeinsam Scones gebacken und zusammen mit unseren englischen Freunden eine Disco organisiert, ein echtes Highlight der Woche!
            Ein weiteres besonderes Erlebnis war, dass wir die Möglichkeit hatten, an einem Sportnachmittag der Read School teilzunehmen. Dort konnten sich die Jungs in Rugby und die Mädchen in Hockey ausprobieren, zwei typische englische Sportarten, die für viele von uns ganz neue Erfahrungen waren. Das Programm war abwechslungsreich und hat uns allen riesigen Spaß gemacht.
            Außerdem waren alle Schüler mit ihren Austauschpartnern und Gastfamilien zufrieden, die uns offen aufgenommen haben und viele Dinge mit uns unternommen haben, wie Eislaufen gehen, Kürbis schnitzen, Filme schauen, usw.
            Ganz besonders beeindruckt hat uns die unglaubliche Gastfreundschaft der Read School. Die Schulleiterin Mrs. Ruth Ainley und ihr Team haben sich wirklich um alles gekümmert - von Gastgeschenken und Zertifikaten bis hin zum Minibus, den sie selbst für uns gefahren haben! Ein großes Dankeschön auch an Mrs. Annette Oliver, die uns die ganze Woche über betreut hat.
            Ein großes Dankeschön auch an Mrs. Annette Oliver, die uns die ganze Woche über betreut hat.
            Natürlich gilt ein riesiges Dankeschön auch unseren Lehrern Herrn Carmelo Ticali und Herrn Cem Tepe, die diesen Austausch mit viel Herz, Humor und Organisationstalent möglich gemacht haben. Ohne sie wäre dieses Erlebnis nicht das gleiche gewesen. Die Austauschbegegnung wurde aus Mitteln des Auswärtigen Amts gefördert und durch UK-German Connection unterstützt.
            Wir sind dankbar, Teil dieser tollen Partnerschaft zwischen Filderstadt und Selby zu sein und jetzt auch zwischen dem ESG und der Read School. Diese Begegnungen zeigen, wie wertvoll europäische Freundschaften sind und wie viel man voneinander lernen kann.
            An alle ESG-SchülerInnen: Wenn ihr jemals die Chance bekommt, beim Austausch mitzumachen, nutzt sie! Ihr werdet neue Freundschaften schließen, euer Englisch verbessern und Erinnerungen sammeln, die euch ein Leben lang begleiten.
            See you soon, Selby! 
            Leandra Bergner
             

        • Ein Baum für die Zukunft
          • Ein Baum für die Zukunft

          • Gemeinschaftliche Pflanzaktion zum Jubiläum

            Am Freitag vor den Herbstferien wurde auf dem ESG-Obstretter-Gelände ein ganz besonderer Apfelbaum gepflanzt. Dieser Baum ist nicht nur ein Symbol für den Schutz unserer Natur, sondern auch ein Zeichen der Verbundenheit und des Engagements unserer schulischen Gemeinschaft. Er wurde anlässlich des 50-jährigen Jubiläums der Gärtnereivereinigung gepflanzt und von der Baumschule Schweizer gestiftet.

            Die Pflanzung des Apfelbaumes wurde vom Landtagsabgeordneten Dennis Birnstock, mit fachkundiger Unterstützung des ortsansässigen Landschaftsgärtners Joachim Albiez durchgeführt, beide sind ehemalige ESG-Schüler, die sich gerne bereit erklärt haben, die Pflanzaktion zu unterstützen.

            Die zukünftige Pflege des jungen Bäumchens wird von den „ESG-Obstrettern“ übernommen. Die Mitglieder der AG werden die notwendigen Aufgaben wie das Gießen und die allgemeine Pflege des Baumes zu übernehmen. Dies ist nicht nur eine wichtige Verantwortung, sondern auch eine wertvolle Gelegenheit für die Schüler, praktische Erfahrungen in der Naturpflege zu sammeln. Wie schützt man einen jungen Baum vor Wühlmäusen? Was muss bei der Pflanzung beachtet werden? Wo muss der stützende Pflock angebracht werden, damit er seine Aufgabe auch erfüllen kann? Diese und noch viele andere Fragen wurden beim Pflanzen des neuen Bäumchens praxisnah geklärt. Im Laufe der Zeit werden dann weitere Herausforderungen auftauchen, die es dann für die "Obstretter gemeinsam mit fachkundiger Unterstützung zu meistern gilt.

            Wir danken allen Beteiligten für ihr Engagement und freuen uns auf die kommenden Jahre, in denen unsere „Ladina“ wachsen, gedeihen und hoffentlich bald Früchte tragen wird.

            Für das „Obstretter-Team“Sandra Treiber

        • Studienfahrt Hüttenwanderung
          • Studienfahrt Hüttenwanderung

          • Spontan und flexibel – das mussten wir bei unserer Studienfahrt Ende September sein. Schon wenige Tage, bevor es losgehen sollte, stand fest: Das Wetter passt nicht zu unserer geplanten Route. Wandern wollten wir dennoch. Am Montagmorgen, dem 22.09., trafen wir uns mit Frau Manz und Herrn Aisslinger, sowie guter Laune im Gepäck. Vom Regen um uns, den schweren Rucksäcken und dem verspäteten Flixbus ließen wir uns nicht aus der Ruhe bringen. Unterwegs holte der ein oder andere noch Schlaf nach, bevor wir gegen Mittag in Tannheim in Österreich ankamen. Eine Gondel brachte uns rauf auf den Berg. In Nebel gehüllt und mit aufgedrehter Musik traten wir unsere Wanderung an. Die Stimmung war trotz mangelnder Aussicht und anstrengender Steigung fantastisch.

            Am Nachmittag verewigten wir uns bei einer kurzen Rast in einem am Gipfelkreuz gefundenen Gipfel-Buch, ehe es weiter ging. Kurz nach vier war dann das Ziel in Sicht: die erste Hütte. Wobei, in Sicht kann man vermutlich nicht sagen, denn auf Grund des Nebels hob sich das Gebäude nur wenig vom Hintergrund ab. Wir kehrten ein und bezogen unsere Plätze im Matratzenlager, welches wir zu dieser Zeit des Jahres fast für uns hatten. Ohne WLAN, aber mit einem Deck Karten verbrachten wir gemeinsam die Zeit vor und nach dem Abendessen.

            Der nächste Tag begann schon früh. Draußen hatte sich der Nebel verzogen und wir stellten belustigt fest: Um uns herum gab es zwei Seen und einige Berge, die der Nebel am Vortag versteckt gehalten hatte.

            Geplant war eine Tagestour zum Schrecksee. Da wir am Abend wieder in der gleichen Hütte schlafen wollten, ließen wir einiges an Gepäck zurück. Mit Proviant und leichtem Gepäck ging es also gegen 9 Uhr los. Nach den ersten Höhenmetern hatten wir bereits eine beeindruckende Aussicht. Über den Wolken ging es dann weiter. Wir kamen zügig voran und erreichten um die Mittagszeit trotz einiger Pausen und schwerer Stellen den Schrecksee. Bei sommerlichen Temperaturen hatten wir einer der schönsten Bergseen Deutschlands für uns allein. Wir aßen etwas und kühlten unsere Füße im Wasser. Als dann Wind aufzog wurde es Zeit für den Rückweg. Mehrere röhrende Hirsche in der Ferne und Musik sorgten für eine ausgelassene Stimmung. Einen weiteren Abend verbrachten wir mit Essen, Gesprächen und Kartenspielen.

            Der Mittwoch forderte dann die bereits erwähnte Spontanität und Flexibilität. Das angesagte Wetter untersagte uns, zur nächsten Hütte weiter oben über die Berge zu wandern. Bei ungemütlichem Herbstwetter mussten wir also ins Tal absteigen. Zu gucken gab es dafür einen See, herbstlich bunte Bäume und später einen Wald im dichten Nebel. Der Weg war nass, steil und rutschig. Im Tal brachten uns dann diverse Busse nach Oberstdorf, wo wir bei leichtem Regen unsere Herberge erreichten. Anders als die letzten Nächte hatten wir nun mehrere Zimmer mit eigenen Bädern, unbegrenztem warmen Wasser und einem Buffet zum Abend. Für den ein oder anderen von uns mehr Luxus als nötig. In einer Lagebesprechung im Aufenthaltsraum entschieden wir uns einstimmig dafür, die letzte Nacht dann wieder auf einer Hütte schlafen zu wollen. Doch nun hieß es erst einmal, die Zeit bis zum Abendessen rumzukriegen. Heiße Dusche, Bett beziehen, sich im Zimmer einrichten. Während es draußen stürmte und schüttete, gab es Abendessen im Warmen. Danach machten wir es uns im Aufenthaltsraum gemütlich. Von der Herberge liehen wir uns eine bunte Mischung an Gesellschaftsspielen. Den Abend verbrachten wir mit Monopoly, Lotti Karotti, 30 runter und Machiavelli.

            Und dann war es auch schon Donnerstagmorgen. Der letzte ganze Tag, bevor es am Freitag wieder nach Hause ging. Auf dem Tagesprogramm stand u.a. eine Wanderung zum nahen Wasserfall. Bevor wir zu den steilen Passagen kamen, hielten wir bei einer Kuh auf der anliegenden Weide. Nach genug Streicheleinheiten und gemeinsamen Fotos gelang uns auch der Aufstieg über rutschige Steine und steile Kurven. Als Belohnung folgten Ausblick und Kaiserschmarrn. Währenddessen machten manche von uns noch einen Abstecher ins „Jakobe-Hüs“, ein zum Museum umgebautes Haus des alten Bergbauerndorf Gerstrubens.

            Zurück in Oberstdorf ging es mit der Nebelhornbahn rauf auf 2224m Höhe. Zwar war es erneut extrem nebelig, aber die Chancen für Schnee standen nicht schlecht. Und tatsächlich ging die Schneeballschlacht los, sobald die ersten aus der Gondel stiegen. Gnadenlos hieß es erst: Jeder gegen jeden, ehe sich alle gegen Herrn Aisslinger verbündeten. Nachdem die letzte Gondel ins Tal abgefahren war, sammelten wir uns für ein paar gemeinsame Bilder und wanderten im Anschluss runter auf 1927m Höhe. Im Edmund-Probst-Haus verbrachten wir unseren letzten Abend. Neben witzigen Anekdoten über die Schulzeit gab es erneut leckeres Essen und viel zu Lachen.

            Am Freitag hatte sich der letzte Nebel verzogen und wir wachten mit einem herrlichen Sonnenaufgang in den schneebedeckten Bergen auf. Nach einem letzten Frühstück ging mit der Gondel wieder nach Oberstdorf. Wir erkundeten noch etwas die Stadt, bevor es an eine Herausforderung ging, die anstrengender war als die letzten Tage: Die Deutsche Bahn. Nach einem ausgefallenden Zug, spontaner Taxifahrt und einer Sitzplatzreservierung für einen ICE, den es zurzeit gar nicht gibt, kamen wir endlich in Filderstadt an.  

            Auch wenn wir uns auf eine warme Dusche und ein bequemes Bett zu Hause freuten, waren wir froh über die Zeit in den Bergen. Gemeinsam haben wir viele großartige Erinnerungen gesammelt. In der kurzen Zeit erlebten wir nicht nur jedes erdenkliche Wetter, von Sonnenbrand bis Schneeballschlacht, sondern sind auch als Gruppe zusammengewachsen. Ein großes Danke an Frau Manz und Herrn Aisslinger, die uns eine Studienfahrt ermöglicht haben, die wir so schnell nicht vergessen werden.

            Marlene Sievering Jg2

        • Die dunkle Jahreszeit beginnt - Fahrradkontrollen
          • Die dunkle Jahreszeit beginnt - Fahrradkontrollen

          • Gerade in der dunklen Jahreszeit ist die Unfallgefahr für Fahrradfahrer besonders groß, insbesondere wenn die Radfahrer durch ihre dunkle Kleidung von Autofahrern kaum gesehen werden können. Doch Radler, die in dieser Zeit ohne Licht unterwegs sind, leben nicht nur riskant, sie gefährden auch andere Verkehrsteilnehmer.

            Abgesehen von der rechtlichen Seite ist eine gute Radbeleuchtung nicht nur für eine bessere Sicht wichtig, sondern für die eigene Sicherheit. Bei Dunkelheit, Schnee oder Regen werden Radfahrer oft nicht oder erst zu spät gesehen. Auch bei gut beleuchteten Straßen gibt es Gegenlicht, Blendeffekte, Schatten und andere Lichter, die einen Radfahrer leicht übersehen lassen.

            Wir bitten deshalb alle Eltern darum die Fahrräder ihrer Kinder auf Verkehrssicherheit und vor allem funktionierende Fahrradbeleuchtung zu prüfen.

            Wie jedes Schuljahr führt das Amt für Sicherheit, Ordnung und Soziales mit Unterstützung der Landespolizei  in den nächsten Tagen „Fahrradbeleuchtungskontrollen“ durch.

        • BO-Veranstaltung der „Studienbotschafter“
          • BO-Veranstaltung der „Studienbotschafter“

          • Am 08.10.2025 fand an unserer Schule eine sehr informative Veranstaltung zur Studienorientierung für die gesamte Jg1 statt. Die Studienbotschafter sind Studierende verschiedener Fachrichtungen, die den Schülerinnen und Schülern Einblicke in das Studium und das Studentenleben geben.
            Ziel der Veranstaltung war es, den Oberstufenschülerinnen und -schülern die Möglichkeit zu bieten, offene Fragen rund um das Thema Studium zu klären und Informationen aus erster Hand zu erhalten. Die Studienbotschafter berichteten von ihren eigenen Erfahrungen, gaben Tipps zur Studienwahl, Bewerbung und Finanzierung und erläuterten, wie das Studium organisiert ist.
            Besonders positiv aufgenommen wurde der direkte Austausch in kleinen Gesprächsrunden, bei denen die Schülerinnen und Schüler gezielt individuelle Fragen stellen konnten. So wurde deutlich, dass es nicht nur um den reinen Wissenstransfer geht, sondern auch darum, Ängste abzubauen und Mut für den nächsten Schritt zu machen.
            Ein großer Dank geht an die Studienbotschafter für ihr Engagement, die dieses wertvolle Angebot ermöglicht haben.
             

        • Besuch von Pater Philip aus Myanmar
          • Besuch von Pater Philip aus Myanmar

          • Am Montag, den 13. Oktober 2025, hat uns Pater Philipp in Begleitung der Organi-sation Missio im Dritten Block am ESG besucht. Er kommt aus Myanmar und ar-beitet dort mit der genannten katholischen Organisation zusammen. In seinem Vortrag hat er uns erzählt, wie schwierig die Lage in seinem Land ist. Seit einem Militärputsch im Jahr 2021 herrscht dort große Angst und Gewalt. Viele Menschen mussten ihre Häuser verlassen, weil sie nicht mehr sicher sind. Die katholische Gemeinde versucht, den Menschen zu helfen – sie bringt Essen, Medizin und Hoffnung zu den Betroffenen. Pater Philip berichtete uns auch, dass viele Fami-lien in dem Dschungel versteckt leben müssen. Trotzdem verlieren die Menschen ihren Glauben und vor allem ihre Hoffnung nicht. Missio unterstützt Projekte, die besonders den Armen und Kindern helfen. Am Ende hat uns Pater Philipp ermutigt, für Frieden und Gerechtigkeit in Myanmar zu beten.


            Von Vivian Rüger und Leni Neumeister (Jg1)
             

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