Aktuelles

        • ,,Jugend trainiert für Olympia“ Leichtathletik
          • ,,Jugend trainiert für Olympia“ Leichtathletik

          • Beim diesjährigen Wettbewerb ,,Jugend trainiert für Olympia“ in der Leichtathletik nahm unsere Schule mit einer motivierten Mannschaft teil. Gemeinsam wurden wir morgens von Frau Palmtag und Frau Schnell zum Wettkampfort gefahren. Nach unserer Ankunft wärmten wir uns zunächst gemeinsam auf und bereiteten uns auf die bevorstehenden Disziplinen vor.

            Der Wettkampf begann mit dem Weitsprung bei dem Liv Miller, Constantin Kruslin und Tom Steiner an den Start gingen, sowie dem 800-Meter-Lauf, den Anastasia Poulopoulou und Hugo Borsdorf bestritten. Schon in diesen ersten Disziplinen konnten wir viele wichtige Punkte sammeln und einen gelungenen Start hinlegen.

            Auch in den weiteren Wettkämpfen zeigten alle ihr Können. Beim Werfen traten Silas Schnepp, Nelly Soysa und Luise Steinbrecher an. Im 75-Meter-Sprint gingen Neil Portillo, Tom Steiner und Luise Steinbrecher an den Start, während beim Kugelstoßen Silas Schnepp, Nelly Soysa, und Luise Steinbrecher sowie Tom Steiner wichtige Punkte für unser Team sammelten. Außerdem gehörten der Hochsprung und der Staffellauf zu den Disziplinen des Wettkampfs. Besonders erfolgreich waren wir im Hochsprung, wo wir den ersten Platz belegten.

            In unserem Gruppenkreis erreichten wir insgesamt den 1. Platz. Für die nächste Runde hat es zwar leider nicht gereicht, dennoch sind wir stolz auf unsere Leistung und die vielen guten Ergebnisse, die wir gemeinsam erzielt haben.

            Neben den sportlichen Erfolgen kam auch der Spaß nicht zu kurz. Zwischen den Wettkämpfen unterhielten wir uns viel, feuerten uns gegenseitig an und verbrachten gemeinsam einen schönen Tag. Ein großes Dankeschön gilt Frau Palmtag und Frau Schnell, die uns begleitet und unterstützt haben. Der Wettkampftag wird uns allen noch lange in guter Erinnerung bleiben.

            Anastasia Poulopoulou, 9a

        • ESG Sporttag
          • ESG Sporttag

          • Unser Sporttag in der letzten Schulwoche vor den Sommerferien verspricht wieder eine gesunde Mischung aus Sport, Spaß und Gemeinsamkeit. Dieses Jahr werden wir ein Völkerball-Turnier veranstalten.

             

            Termin: Montag, 27.07.2026

            Ort:  ESG-Filderstadt

            Treffpunkt: 8:30 Uhr auf dem Kunstrasenplatz 

            Endzeit:12:15 Uhr

            Das ESG veranstaltet dieses Jahr wieder ein Sportfest an dem alle Schüler/innen und Lehrer/innen unserer Schule beteiligt sind – entweder als Teilnehmer oder als Helfer. Der 27.07.2026 ist ein Schulsporttag, an dem kein Unterricht am ESG stattfinden wird. Für die Schüler/innen der Klassenstufen 5 bis 11 besteht Teilnahmepflicht.

             

            Miteinander - Gegeneinander

            Beim Völkerball-Turnier treten die unterschiedlichen Klassen bzw. Kurse in deren Klassenstufe gegeneinander an. Dabei wird ein Sieger in jedem Jahrgang ermittelt und das beste Teamoutfit klassenübergreifend prämiert.

            Die Schülerinnen und Schüler werden verpflegt mit Wasser, LKW, Käsebrötchen - allerdings gegen Bezahlung. Die Schüler sollten deshalb ein kleines Taschengeld dabeihaben, ansonsten aber keine Wertsachen mit sich tragen.

            Je nach Wetterlage sollten die Schüler mit Sonnenschutz bzw. Regenkleidung ausgestattet sein.

            Alle Schüler, die krankheitsbedingt nicht am Staffellauf teilnehmen, begeben sich um 8:00 Uhr direkt auf den ESG-Kunstrasen. Sie werden dort von einigen Lehrkräften betreut und für kleinere Aufgaben eingeteilt.

            Alle Schüler werden nach der Siegerehrung um 12.15 Uhr nach Hause entlassen.

             

            Spielregeln:

            26-06-30_Voelkerball_Turnier_ESG_aktualisiert.pdf

             

            Bitte erinnern Sie ihre Kinder an folgendes:

            1. Sportschuhe mitbringen
            2. Taschengeld mitnehmen für Verpflegung
            3. Team-Outfit 

             

            Mit freundlichen Grüßen
            Tobias Guderle

             

            Spielplan und Ergebnisse können live verfolgt werden unter diesem Link

        • Erster Platz bei italienischem Literaturwettbewerb "Racconto d'Autore"
          • Erster Platz bei italienischem Literaturwettbewerb "Racconto d'Autore"

          • Für die 26. Ausgabe des Wettbewerbs waren Schülerinnen und Schüler der Gymnasien aus Baden-Württemberg, Rheinland-Pfalz und dem Saarland eingeladen, ein originelles und emotionsreiches Ende zu verfassen. In diesem Jahr lieferte der aus Bologna stammende Schriftsteller Luca Tosi das Incipit, den die Italienischklassen der Gymnasien kreativ weiter- und zu Ende schreiben sollten. 

            Leni Reiff aus der Jahrgangsstufe 1 nahm dieses Jahr an dem Wettbewerb teil und gewann mit ihrer Fortführung der Geschichte sensationell den ersten Platz. Bei der Preisverleihung am Friedrich-Schiller-Gymnasium in Fellbach lobte der eigens für dieses Event angereiste Schriftsteller Luca Tosi nicht nur den Inhalt ihrer Geschichte, sondern auch die sprachliche Gestaltung des Textes. 

            Wir freuen uns für Leni, die mit ihrem emotionalen und stilistisch anspruchsvollem Text nicht nur die Jury, sondern auch den Schriftsteller Luca Tosi begeistert hat. 

            Claudia Feinauer 

        • Jugend trainiert…
          • Jugend trainiert…

          • War das ein spannendes Regierungsbezirks-Finale letzte Woche, bei dem bis zuletzt offen blieb, welche der beiden unglaublich starken Mannschaften ins Landesfinale einziehen würde!

            Aber es waren unsere tollen Jungs aus der 5. Klasse vom ESG! In den Einzeln sah es zunächst gar nicht gut aus: Alle vier verloren den ersten Satz. Doch Levin und Florian kämpften sich jeweils stark zurück und gewannen ihre Spiele im Matchtiebreak. So stand es nach den Einzeln 2:2. Da die Gegner insgesamt zwei Sätze mehr gewonnen hatten, mussten unsere Jungs nun beide Doppel für sich entscheiden.

            Auch in den Doppeln blieb es unglaublich spannend: Beide Doppel mussten jeweils einen Satz abgeben und gingen in den Matchtiebreak. Dort zeigten unsere Jungs ihre ganze Matchstärke, bewiesen Teamgeist, spielten mutig und selbstbewusst und entschieden schließlich beide Matchtiebreaks für sich. Am Ende sicherten sie sich mit einer großartigen Mannschaftsleistung den wohlverdienten Sieg und damit den Einzug ins Landesfinale.

            Für diesen tollen Erfolg kann man ihnen nur gratulieren! Wir drücken die Daumen für das Landesfinale!

        • ESG Mädels scheitern dramatisch im 11er-Schießen
          • ESG Mädels scheitern dramatisch im 11er-Schießen

          • Am Dienstag, den 23.06.2026 spielte die U17 Mädchenmannschaft des ESG im RB-Finale bei Jugend trainiert in Plüderhausen.Bei den sehr heißen Temperaturen setzten wir uns in der Vorrunde nach einem 5:0, einem weiteren 5:0 und einem 4:0 klar als Gruppensieger durch.  Im Viertelfinale ging es dann gegen das THG aus Aalen, was wir mit einem 4:1 auch für uns entscheiden konnten. Weiter ging es dann mit dem Halbfinale gegen das FSG Marbach. Auch diese Partie gewannen wir klar mit einem 3:0.Schließlich, im Finale trafen wir auf das Schickhardt Gymnasium Stuttgart. Nach unserem frühen Führungstreffer war das Spiel recht ausgeglichen, bis wir dann kurz vor Abpfiff einen etwas unglücklichen Ausgleichstreffer bekamen. Die Entscheidung musste also im Elfmeterschießen fallen, welches wir am Ende knapp verloren.Trotzdem war es insgesamt ein toller Tag, an dem wir viele Erfahrungen gesammelt haben. Vielen Dank auch noch an Herr Krasser und Herr Aisslinger, die uns den ganzen Tag begleitet haben.

            Hanna Wachter, J1

        • Logo Wettbewerb
          • Logo Wettbewerb

          • Verlängerung der Abgabefrist!

            Aus organisatorischen Gründen haben wir die Abgabefrist für euren Logo-Vorschlag um 2 Wochen nach hinten verschoben!

            Wir freuen uns über eure Beiträge!

            Euer Präventionsteam

        • Jugend trainiert für Olympia – Fußball
          • Jugend trainiert für Olympia – Fußball

          • Jugend trainiert für Olympia – Fußball Kreisfinale Jahrgang 2012/13

             

            Am Freitag den 12.6.26 waren wir Mädels von den Jahrgängen 2012/13 in Oppenweiler beim Kreisfinale von JtfO Fußball.

            Begleitet haben uns Herr Gottwald, Hanna und Pauli.

            Nach unserer Fahrt mit den Öffentlichen mussten wir erstmal mit Regen, der uns den ganzen Tag begleitete, zur Sportanlage laufen.

            Mit unserem Kader: Lilli, Luna, Linn, Luise, Jola, Hannah, Vivien, Antonia, Matilda und Johanna, konnte es losgehen.

            Die Spiele der Vorrunde gewannen wir deutlich mit 8:0 gegen das BG Herbrechtingen, 6:1 gegen das FPG Zuffenhausen und 4:0 gegen das  EWG Schwäbisch Hall.

            Weiter ging es dann im Viertelfinale gegen die Dr.-Engel-RS Eislingen mit einem 5:0 Sieg und im Halbfinale mit einem 4:1 Sieg gegen die Hohbergschule Plüderhausen.

            Im Finale trafen wir erneut auf das FPG Zuffenhausen und gewannen nach einer Zitterpartie in der letzten Minute mit 1:0.

            Somit sind wir Kreisfinalsiegerinnen und freuen uns den Kreis Stuttgart im Landesfinale am 15.7.26 in Sindelfingen vertreten zu dürfen.

            Johanna Stoll

             

             

            Jugend trainiert für Olympia – Fußball U15 RB-Finale in Göppingen

            Am 18. Juni 2026 nahm unsere U15-Fußballmannschaft am RB-Finale von „Jugend trainiert für Olympia“ in Göppingen teil. Die Mannschaft zeigte großen Einsatz und vertrat unsere Schule engagiert bei diesem hochklassig besetzten Turnier.Im ersten Spiel musste sich unser Team knapp mit 0:1 geschlagen geben. Auch die zweite Begegnung endete trotz einer kämpferischen Leistung mit einer 0:1-Niederlage. Im dritten Spiel gelang unserer Mannschaft ein Treffer, dennoch ging die Partie mit 1:4 verloren.Trotz der Ergebnisse sammelten die Spieler wertvolle Erfahrungen auf Regierungsbezirksebene und bewiesen Teamgeist sowie Einsatzbereitschaft bis zum Schluss.Betreut wurde die Mannschaft von den Trainern Herrn Badke, Herrn Krasser und Mäxle.Wir bedanken uns bei allen Spielern und Trainern für ihren Einsatz und die erfolgreiche Vertretung unserer Schule.Nach 3 mal Weiterkommen hat es leider beim 4. nicht geklappt, aber nächstes Jahr kommen wir stärker zurück!

            Samoon Haruni

             

             

        • Redakteur der Stuttgarter Zeitung / Stuttgarter Nachrichten im Gespräch mit dem Deutsch-Leistungskurs
          • Redakteur der Stuttgarter Zeitung / Stuttgarter Nachrichten im Gespräch mit dem Deutsch-Leistungskurs

          • Anlässlich des Tags der Pressefreiheit am 3. Mai besuchte Armin Käfer den Deutsch-Leistungskurs der J1 von Frau Menne. Der Titelautor der Stuttgarter Zeitung und der Stuttgarter Nachrichten erläuterte in seinem Vortrag, was guten Journalismus ausmacht. Dabei hob er insbesondere den Pressekodex hervor, der Diffamierungen und Hetze verbietet sowie die Berücksichtigung unterschiedlicher Positionen einfordert. So würden beispielsweise verschiedene politische Sichtweisen zu einem Sachverhalt gehört und eingeordnet. Außerdem werde im Qualitätsjournalismus klar zwischen Werbung und Information getrennt – anders als häufig bei Darstellungen von Influencern in sozialen Medien.

            Im Anschluss hatten die Schülerinnen und Schüler Gelegenheit, den Gast zu interviewen. Dabei griffen sie sowohl Themen aus dem Unterricht als auch eigene Interessen auf. Der Kurs stellte eine große Bandbreite an Fragen, etwa dazu, wie die Arbeit in einer Redaktion aussieht, in welcher Form Journalisten Anfeindungen ausgesetzt sind, welche Rolle politisch korrektes Sprechen und Framing spielt und wo die Grenzen der Pressefreiheit liegen. Zudem überzeugten sich die Schülerinnen und Schüler von der Unabhängigkeit von Reporterinnen und Reportern bei der Themenwahl und beim Verfassen von Kommentaren. Auch Chancen und Herausforderungen beim Einsatz von KI-Tools wurden diskutiert; in diesem Zusammenhang ging es ebenso um KI-generierte Fake News.

            Abschließend wurde die Zukunft der gedruckten Presse in den Blick genommen, da immer weniger Menschen bereit sind, für Zeitungen zu bezahlen.

            Insgesamt zeigte die Veranstaltung, wie bedeutsam vertrauenswürdige und gut recherchierte Informationen für das Funktionieren einer Demokratie sind und damit auch die Bereitschaft, für ein Zeitungsabo Geld auszugeben.

            (Ursula Menne)

        • ESG-Jungs scheitern im Viertelfinale knapp!
          • ESG-Jungs scheitern im Viertelfinale knapp!

          • Wir, die Jahrgänge 2014 oder jünger des ESGs, haben heute unsere zweite  Runde bei JtfO in Waiblingen gespielt. Insgesamt waren heute 16 Teams am Start. In der Gruppenphase haben wir aus 3 Spielen 6 Punkte geholt. Das erste Turnierspiel haben wir unverdient mit 2:1 verloren. Die anderen beiden Spiele konnten wir mit 3:0 und 4:1 für uns entscheiden. Anschließend wartete im Viertelfinale ein sehr guter Gegner auf uns. Gegen diesen Gegner war volle Konzentration und Disziplin erfordert, denn Fehler bestraft er direkt. Bestens eingestellt von unserem Trainerduo Coco Kruslin und Luca LaPietra und mit einem sehr guten Start gingen wir 1:0 in Führung. Leider verloren wir ein wenig den Faden und verloren somit am Ende verdient mit 3:1. Nach zwei weiteren Spielen konnten wir uns den 7. Platz sichern.Zusammenfassend kann man sagen, dass wir eine ordentliche und saubere Teamleistung gezeigt haben, die leider nicht ganz belohnt wurde. Wir freuen uns darauf im neuen Jahr wieder anzutreten.

            Leo Welker

        • 6322 Kilometer und rund 600 Döner für den guten Zweck! 
          • 6322 Kilometer und rund 600 Döner für den guten Zweck! 

          • Bereits zum zweiten Mal nahm das ESG im Rahmen des 24-Tage-Laufs der Stuttgarter Kinderstiftung an der Schulchallenge teil. Hierbei können Schulen an einem Tag innerhalb des 24-tägigen Zeitfensters als Schulgemeinschaft so viele Kilometer wie möglich sammeln. 

            Organisiert von den Sportprofilklassen machten sich am Donnerstag, den 7.5. 2026, rund 600 SchülerInnen, knapp 40 LehrerInnen und auch eine Handvoll Eltern auf den Weg mit jedem Kilometer Geld für die Stuttgarter Kinderstiftung zu erlaufen. Die AOK spendete hierfür 10 Cent pro Kilometer. Nach bewährtem Muster – pro Runde eine Gummi vom einen zum anderen Handgelenk und nach vier absolvierten Runden einen Strich für den zurückgelegten Kilometer – ging es von 7.30 bis 12.30 im Kreis um den ESG-Kunstrasen. 

            Ein besonderes Highlight war erneut die großartige Verpflegung durch die Firma Stollsteimer: Für die Läufer wurden Äpfel, Bananen und Sprudel gespendet, die kostenlos zur Verfügung standen. Für dichtes Gedränge, vor allem in den Pausen, sorgten jedoch die Dönerstände, ebenfalls durch die Großküche Stollsteimer organisiert und gespendet, auf dem Tartanplatz. Döner mit Hähnchen oder auch mit einer vegetarischen Variante sowie Salat, Kraut, Tomaten, frischem Fladenbrot sowie dreierlei Saucen ließen die ESG-Herzen höher schlagen. Am Ende standen dann rund 600 verzehrte Döner und durch die damit verbundenen Spenden 800€ für die Kinderstiftung zu Buche. 

            Davon gestärkt erreichten zahlreiche kleine wie große Läufer die 25-Kilometer-Marke. Neben den Sportprofilklassen glänzten die Lauf-Neulinge aus den Klassen 5d und e mit großartigen Laufleistungen! 

            Im Vergleich mit anderen teilnehmenden Schulen erreichte das ESG in der Gesamtkilometeranzahl (6322 km!!!) den ersten Platz und wurde hierfür von der Stuttgarter Kinderstiftung im Rahmen der “Lauf-Sause” geehrt. 

            Felix Krasser 

        • Besuch des Schülerlabors an der Universität Hohenheim
          • Besuch des Schülerlabors an der Universität Hohenheim

          • Am Dienstagmorgen, dem 28.04, um 9:30 Uhr startete unser Biologie-Leistungskurs von Frau Treiber zu einem spannenden Ausflug an die Universität Hohenheim. Ziel war das dortige Schülerlabor, in dem wir selbst praktisch im Bereich der Gentechnik arbeiten durften.
            Zu Beginn erhielten wir eine ausführliche Sicherheitseinweisung, bei der uns wichtige Verhaltensregeln für das Arbeiten im Labor erklärt wurden. Anschließend folgte eine theoretische Einführung in die Grundlagen der Gentechnik. Dabei lernten wir zentrale Methoden und Werkzeuge kennen, die auch in der modernen Forschung eingesetzt werden. Viele der theoretischen Inhalte waren uns bereits aus dem Unterricht bekannt, wodurch wir gut an unser Vorwissen anknüpfen konnten.
            Nach diesem Einstieg begann der praktische Teil. Ausgestattet mit Laborkitteln arbeiteten wir in Zweierteams und führten eigenständig eine DNA-Extraktion durch. Zudem bereiteten wir Proben für die anschließende PCR vor, ein Verfahren zur Vervielfältigung von DNA. Die Personen, die uns während des Tages begleiteten und unterstützten, waren dabei sehr nett und freundlich und halfen uns jederzeit bei Fragen weiter.
            Zur Mittagszeit machten wir eine Pause und bekamen im Rahmen einer kleinen Führung Einblicke in den Campus der Universität. Dabei besichtigten wir unter anderem das Schloss Hohenheim, die Mensa und einen Teil des weitläufigen Parks.
            Am Nachmittag setzten wir unsere praktischen Arbeiten fort und führten eine Gelelektrophorese durch, mit der DNA-Fragmente sichtbar gemacht werden können. Die anschließende Auswertung zeigte, dass unsere Versuche gut funktioniert hatten, was für große Zufriedenheit in der Gruppe sorgte.
            Insgesamt war der Tag im Schülerlabor sehr lehrreich und bot uns die Möglichkeit, theoretisches Wissen praktisch anzuwenden. Wir freuen uns bereits auf unseren nächsten Besuch im Juni, bei dem wir uns mit der Genschere CRISPR/Cas beschäftigen werden. (Milena Mohr. Jg. 1)

        • Die Fußballmannschaft "Jugend trainiert für Olympia" ist in der nächsten Runde des Turniers
          • Die Fußballmannschaft "Jugend trainiert für Olympia" ist in der nächsten Runde des Turniers

          • Heute(11.05.2026) fand die dritte Runde des Schulfußballturniers auf der Waldau statt. Trotz des regnerischen Wetters war die Stimmung in unserer Mannschaft sehr gut und alle waren motiviert, ihr Bestes zu geben.

            Unser erster Gegner war die Mannschaft aus Sindelfingen. Von Anfang an spielten wir sehr konzentriert und konnten früh in Führung gehen. Durch ein tolles Zusammenspiel in der Mannschaft entstanden viele schöne Tore. Wir waren die klar bessere Mannschaft und gewannen das Spiel verdient mit 5:0. 

            Nach dem ersten Spiel hatten wir eine Pause, in der wir uns ausruhen konnten und gemeinsam eine Taktikbesprechung machten. Währenddessen spielte unser anderer Gegner aus Stuttgart gegen Sindelfingen und konnte das Spiel mit 3:0 gewinnen. Dadurch war klar, dass uns im letzten Spiel gegen Stuttgart bereits ein Unentschieden reichen würde, um weiterzukommen. Trotzdem wollten wir unbedingt gewinnen.

            Das Spiel gegen Stuttgart war sehr hart und spannend. Beide Mannschaften kämpften um jeden Ball und erspielten sich viele Chancen. Unsere Mannschaft zeigte erneut ein starkes Zusammenspiel und verteidigte sehr gut. Auch der Gegner hatte einige gute Möglichkeiten, doch unsere Defensive hielt stand. Am Ende endete das Spiel mit einem gerechten 0:0.

            Durch den Sieg gegen Sindelfingen und das Unentschieden gegen Stuttgart konnten wir die nächste Runde erreichen. Das RB-Finale Stuttgart. Wir sind alle sehr glücklich über unsere Leistung und freuen uns schon auf die nächste Runde des Turniers.

            Cassian Todorow

        • Die 8b im Wald
          • Die 8b im Wald

          • Am 30.4. haben wir, die Klasse 8b, in Begleitung von Herrn Scheiblich den Forstbetriebshof Filderstadt in Plattenhardt besucht. Anfangs haben sich die Försterin, der Forstmeister und Forstwirt vorgestellt. Anschließend durften wir praxisnah etwas über die Arbeit der Förster lernen. Wir haben etwas über Zukunftsbäume gelernt und durften diese im Wald mit Bändchen markieren und auch festlegen, welche gefällt werden sollen. 

            Nach einem kurzen Spaziergang schauten wir der Fällung einer großen Kiefer zu. Das absolute Highlight. Zum Abschluss unserer NWT Exkursion wurde uns noch das hauseigene Sägewerk vorgeführt und Bretter gesägt.

            Insgesamt war es eine schöne Exkursion in den Wald. Vielen Dank an alle Beteiligten für den angenehmen Vormittag.

            nach Clemens Höger und Felix Michel 8b

        • Skilager der 9a in Disentis/Schweiz
          • Skilager der 9a in Disentis/Schweiz

          • Früh am Montagmorgen um 5 Uhr startete die Klasse 9a mit dem Bus in Richtung Disentis in der Schweiz. Trotz der frühen Uhrzeit war die Stimmung von Anfang an sehr gut und die Vorfreude auf die gemeinsame Woche im Schnee groß.

            Nach der Ankunft in einer gemütlichen Hütte, ganz in der Nähe des Skigebiets stand zunächst eine besondere Aktivität auf dem Programm: Gemeinsam ging es zum Curling, was für viele eine neue und spannende Erfahrung war. Abends wurde dann zusammen gekocht – eine schöne Gelegenheit, den Tag gemütlich ausklingen zu lassen und als Klasse weiter zusammenzuwachsen.

             Am nächsten Tag begann das eigentliche Skiprogramm. Der Schwerpunkt lag zunächst auf dem Carven, was die meisten Schülerinnen und Schüler schnell gut umsetzen konnten. Auch die Anfängerinnen und Anfänger, die zuvor noch nie auf Skiern gestanden hatten, machten große Fortschritte und lernten erstaunlich schnell.

            Am darauffolgenden Tag wurden mittlere und große Schwünge trainiert. Wie jeden Abend wurde gemeinsam gekocht, danach sorgten lustige Spieleabende für viel Spaß und gute Stimmung.

            Ein besonderes Highlight war der Riesenslalom am nächsten Tag, bei dem alle ihr Können unter Beweis stellen konnten. Am Abend fand außerdem eine stimmungsvolle Fackelwanderung statt, die für viele ein unvergessliches Erlebnis war. Am darauffolgenden Abend fand ein besonderer Schweizer Abend statt. Die Klasse wurde in Gruppen eingeteilt und jede Gruppe entwickelte eine eigene Choreografie zu einem Après-Ski-Schlager, die anschließend präsentiert wurde. Außerdem gab es viele lustige und interessante Quizfragen rund um die Schweiz, die für viel Spaß und gute Stimmung sorgten.

            In den letzten beiden Tagen konnten die Schülerinnen und Schüler in kleinen Gruppen frei fahren und das Gelernte selbstständig anwenden. Insgesamt war die Woche in Disentis eine sehr schöne Erfahrung. Die Klasse ist noch enger zusammengewachsen, und alle hatten viel Freude an den gemeinsamen Aktivitäten.

            Ein besonderer Dank gilt auch den begleitenden Lehrkräften und Schülertrainern für die Organisation und Betreuung dieser gelungenen Skischulwoche.

            Elias Kocher, 9a

        • Schüleraustausch Viterbo (Italien) 
          • Schüleraustausch Viterbo (Italien) 

          • Nachdem eine Gruppe von 25 Schülerinnen und Schülern aus Viterbo bereits im Dezember eine Woche in Filderstadt verbracht hatte, machten wir uns am Montag, den 20.April 2026 auf den Weg zum Rückbesuch nach Viterbo.

            Am ersten Morgen des Austausches, am 21. April trafen wir uns alle in der italienischen Schule und wurden dort, nachdem wir dem Unterricht besuchen durften, herzlich von der italienischen Schulleiterin begrüßt. Danach führten uns die Italienischen Austauschschüler in Gruppen  durch das historische Stadtzentrum von Viterbo. 


            Anschließend fuhren wir mit dem Bus nach Bagnaia . Vor Ort durften wir in der Pizzeria „Esse“ unter Anleitung selber Pizzateig machen. Dann haben wir den Garten der Villa Lante besichtigt.
Bevor wir am Abend gemeinsam zurückfuhren, gab es in der Pizzeria orginal italienische Pizza.


            Am zweiten Tag, Mittwoch, den 22. April fuhren wir zusammen nach Tarquinia. Dort machten wir zuerst einen Stopp bei den etruskischen Grabkammern gemacht, die von innen sehr schön bemalt und durch Treppen zugänglich sind. Nach einer kurzen Einführung von einem der italienischen Lehrern, hatten wir Freizeit, um die Gräber selbst zu erkunden. Leider war das Wetter etwas grau und regnerisch. Trotzdem wurde jeder Sonnenstrahl ausgenutzt.
Von dort aus fuhren wir an den Strand. Glücklicherweise wurde dort auch das Wetter besser. Daraufhin wurde der Strand zum Ballspielen, Sonnen, Entspannen und Spazierengehen ausgenutzt. 
Am späten Nachmittag fuhren wir gemeinsam wieder nach Hause und haben den Abend in den Gastfamilien oder in kleinen Gruppen verbracht.


            Während unseres Austauschs stand am 23.April ein besonderer Tag auf dem Programm: ein Ausflug nach Rom – die Ewige Stadt. Früh morgens machten wir uns mit dem Zug auf den Weg. Schon auf der Hinfahrt war die Stimmung richtig gut, alle freuten sich darauf, Rom endlich mit eigenen Augen zu sehen.
Unser erster Halt war die Spanische Treppe. Diese haben wir genutzt, um ein Gruppenfoto zu machen. Anschließend spazierten wir zum „Altare della Patria“. Das riesige, weiße Nationaldenkmal wirkte schon von Weitem ziemlich beeindruckend – besonders die gewaltigen Reiterstatuen stachen sofort ins Auge. Wir liefen die breiten Stufen nach oben zur Aussichtsplattform. Oben angekommen, hatten wir einen atemberaubenden Blick über Rom. Natürlich wurden dort direkt Gruppenfotos gemacht, Selfies geschossen und die Aussicht einfach genossen. Nachdem wir den Ausblick in Ruhe auf uns wirken haben lassen, durften wir in Kleingruppen losziehen und die nächsten 3 Stunden selbst gestalten.
Jede Gruppe nutzte die Zeit ein bisschen anders: Einige waren shoppen, andere haben sich durch die italienische Küche geschlemmt – Pizza, Pasta, alles war dabei. Manche holten sich ein leckeres Eis und ließen sich einfach durch die Straßen treiben. Einige waren natürlich auch beim Trevibrunnen – und fast alle warfen eine Münze hinein, in der Hoffnung, irgendwann mal wiederzukommen.
Danach trafen wir uns am Kolosseum. Es war wirklich beeindruckend – viele von uns hatten es vorher nur aus Filmen oder von Bildern gekannt. Es dann in echt zu sehen, war etwas ganz anderes. Nach ein paar Komplikationen konnte die deutsche Gruppe die Arena auch von innen besichtigen. 
Der Tag in Rom war definitiv einer der schönsten unserer Reise. Es war spannend, lustig, beeindruckend – und vor allem etwas, das wir so schnell nicht vergessen werden.


            Am 24. April trafen wir uns alle vor der Schule getroffen und spazierten gemeinsam zum „Caffee Grandori“, um dort zu frühstücken. Anschließend stand ein wunderschöner Ausflug an: Wir fuhren zusammen nach Bolsena. Dort machten wir in der „Basilica di Santa Cristina“ eine Führung, bei der wir auch die Katakomben besichtigten. Anschließend liefen wir zum „Largo di Bolsena“, dem größten Vulkansee Europas. Dort entspannten sich einige in der Sonne, andere spielten Fußball oder Volleyball.  Abends fuhren wir zusammen mit dem Bus zurück.


            Am Wochenende unseres Austauschs hatten wir kein festes Programm, sondern jede Gastfamilie unternahm individuell etwas mit ihren Gastschülern. 
Am Samstagabend trafen sich zum Abschluss alle in der Pizzeria „Il Giardino“ und verbrachten gemeinsam den Abend bei Pizza. Die Stimmung war super und es war schön, alle nochmal zusammen zu sehen und den Abend gemeinsam zu genießen.

            Am Sontag, den 26.04., war leider schon der letzte Tag unseres Austauschs. Wir trafen uns um 19 Uhr am Parkplatz und stiegen nach vielen Umarmungen, Fotos und auch ein paar Tränen in den Bus und machten uns wieder auf dem Weg Richtung Filderstadt. Damit ging eine spannende und unvergessliche Woche zu Ende.


            Ein großes Dankeschön an Frau Feinauer, Frau Waidelich und die italienischen Lehrerinnen, die uns die ganze Woche über begleitet und dazu beigetragen haben, diesen Austausch zu einem unvergesslichen Abenteuer zu machen.

            Claudia Feinauer

        • Siebtklässler am ESG erreichen das DELF
          • Siebtklässler am ESG erreichen das DELF

          • Siebtklässler am ESG erreichen das DELF

            Ein halbes Jahr lang bereiteten sich einige Schülerinnen und Schüler des ESG in der AG unter der Leitung von Frau Menne auf das DELF vor. Um dieses Französisch-Zertifikat, das ein Leben lang international gültig ist, zu erreichen, mussten sie im Januar eine schriftliche Prüfung ablegen. Im Februar wurde es dann nochmal aufregend, weil ein Prüfer aus dem Institut français die mündlichen Prüfungen  abnahm: Die DELF-AG-Teilnehmer mussten zeigen, was sie in der AG vorbereitet hatten: sich vorstellen, dem Prüfer Fragen stellen und zeigen, dass sie in Frankreich in einem Café bestellen und zahlen können oder im Urlaub in der Touristeninfo die Verhandlungsrolle übernehmen.

            Herzlichen Glückwunsch an Simon, Maxi, Nico (7a), Carlotta und Mathilda (7c), die mit außerordentlichen Leistungen in Französisch das DELF-Zertifikat auf dem Niveau A1 erreichten.

            Frau Menne

        • Latein-Exkursion an den Golf von Neapel
          • Latein-Exkursion an den Golf von Neapel

          • Vom 12. bis 19. April 2026 waren 34 Schüler:innen mit Herrn Janke, Frau Kopp und Herrn Scheiblich in Sorrent am Golf von Neapel: Ziel der Studienreise war das Kennenlernen dieser vielfältigen Region mit ihren antiken Kulturstätten, der von Meer und Vulkanismus geprägten Natur und der heutigen Kultur der süditalienischen Metropolregion Neapel.

            Montag: Ankunft und erster Tag in Sorrent

            Unsere Reise nach Neapel begann am Sonntagabend um 18:00 Uhr am Elisabeth‑Selbert‑Gymnasium in Filderstadt-Bernhausen. Von dort aus machten wir uns mit dem Bus auf den Weg Richtung Italien. Während der Fahrt legten wir insgesamt vier Pausen ein, um uns auszuruhen und etwas zu essen. Trotz der langen Strecke war die Stimmung im Bus gut und die Vorfreude auf die kommenden Tage wuchs mit jeder gefahrenen Stunde.
            Am Montagvormittag erreichten wir schließlich gegen 10:30 Uhr unser Ziel in Meta bei Sorrent. Nach der Ankunft hatten wir kurz Zeit, uns in unserer Unterkunft einzurichten und frisch zu machen. Bereits eine Stunde später, um 11:30 Uhr, fuhren wir mit dem Bus weiter in die Innenstadt von Sorrent.
            Dort verbrachten wir nach einem lehrreichen und informativen Referat durch zwei Schülerinnen etwa vier Stunden Freizeit. In dieser Zeit konnten wir die Stadt auf eigene Faust erkunden und erste Eindrücke sammeln. Viele von uns nutzten die Gelegenheit, um typisch italienische Pizza zu essen und die besondere Atmosphäre zu genießen. Besonders beeindruckend war der Blick auf das Meer, der für viele ein echtes Highlight darstellte und sofort Urlaubsstimmung aufkommen ließ.
            Nach diesen ersten Erkundungen fuhren wir am Nachmittag wieder zurück zu unserer Unterkunft in Meta. Den restlichen Abend verbrachten wir entspannt in der Residenz, wo wir nach einem gemeinsamen Abendessen im Aufenthaltsraum den ereignisreichen Tag ausklingen ließen und uns auf die kommenden Programmpunkte der Reise vorbereiteten. (Kian Herz, Niclas Boldt)

            Dienstag: Pompeji und Vesuv

            Am Dienstag, den 14. April, stand ein besonders spannender Ausflug auf dem Programm: der Besuch der antiken Stadt Pompeji sowie des Vulkans Vesuv. Am Morgen fuhren wir mit dem Bus nach Pompeji. Dort angekommen, besichtigten wir zusammen die beeindruckenden Ruinen der Stadt. Besonders interessant war zu sehen, wie gut viele Gebäude, Straßen und sogar Wandmalereien erhalten waren. Wir sahen eine Stadt, die im Jahre 79 n. Chr. von dem einen auf den anderen Tag durch Asche und Bimsstein konserviert wurde. Während des Rundgangs konnten wir viele wichtige Orte des damaligen alltäglichen Lebens besichtigen, darunter das Amphitheater, alte Wohnhäuser und Thermen.
            Besonders eindrucksvoll waren die Gipsabdrücke der Menschen, die beim Ausbruch des Vesuvs ums Leben kamen. Diese gaben uns einen sehr bewegenden Einblick in die damaligen Ereignisse. Es wurde deutlich, wie einschneidend dieses Ereignis in die italienische Geschichte und zur damaligen römischen Zeit war.
            Nach der Besichtigung waren wir zum Mittag eine Pizza essen und haben uns nach eineinhalb Stunden wieder getroffen und uns auf den Weg gemacht zum Vesuv. Nachdem wir aus unserem Bus in einen kleineren gewechselt haben, wurden wir von einem Busfahrer, dem die Serpentinenstraße bekannt war, ein Stück auf den Vesuv gefahren. Anschließend wanderten wir das restliche Stück auf den Vulkan hinauf. Dabei wurden wir von einem Guide zum Krater geführt. Während des Aufstiegs wurden wir schon mit den wichtigsten Fakten rund um das Gestein, die Geschichte und die Entstehung des Vesuvs bekannt gemacht. Der Aufstieg watr anstrengend aber die anschließende Aussicht vom Kraterrand war atemberaubend. Am Kraterrand angekommen, konnten wir in den Vulkan hineinschauen und mehr über seine Aktivität und seinen Aufbau erfahren. Nach der Wanderung über den Rand des Kraters starteten wir den Abstieg. Unser Tourguide führte uns über ein loses Geröllfeld, das er als Abkürzung betitelte. Dies war sehr überraschend und spaßig zugleich.
            Der Tag insgesamt war sehr lehrreich und spannend. Wir konnten viel über das Leben in der Antike sowie über Naturgewalten wie Vulkane lernen. Es war also ein beeindruckender Tag voller Geschichte, spannender Eindrücke und schöner Ausblicke, den wir so schnell nicht vergessen werden. (Ria Spiegel, Rebecca Zimmermann)

            Mittwoch: Neapel

            Am Mittwoch, den 15 April 2026, verbrachten wir einen ereignisreichen Tag in Neapel. Bereits am Morgen machten wir uns mit dem Zug auf dem Weg in die Stadt. Nach unserer Ankunft erkundeten wir zunächst zu Fuß die Stadt. Dabei sammelten wir erste Eindrücke von Neapel, wobei uns sofort auffiel, dass die Stadt sehr lebendig, aber an manchen Stellen auch etwas schmutzig wirkt. Trotzdem hatte sie einen ganz eigenen Charme.
            Ein besonderes Highlight des Tages war der Besuch des Nationalmuseums. Dort konnten wir zahlreiche beeindruckende und sehr alte Kunstgegenstände bestaunen, und auch ein Tonmodell der Stadt Pompeji. Vor allem die griechisch-römischen Ausstellungsstücke waren faszinierend, da sie weltweite Bedeutung haben und uns einen Einblick in die Antike gaben.  
            Anschließend gingen wir weiter in Richtung Altstadt. Auf unserem Weg kamen wir unter anderem an der Piazza Municipio, dem Neptunbrunnen und der Piazza Dante vorbei. Diese Orte zeigten uns die historische und kulturelle Vielfalt der Stadt. Zur Mittagszeit hatten wir etwas Freizeit und konnten in den typischen neapolitanischen Pizzerien essen gehen.
            Am Nachmittag nahmen wir an einer Stadtführung auf Englisch teil, die an der Piazza del Plebiscito stattfand, wobei wir viele interessante Geschichten über Neapel kennengelernt haben. Während der Führung sind wir auch durch die Galleria Umberto gelaufen, die mit vielen unterschiedlichen Läden gefüllt war. Später gingen wir die bekannte Einkaufsstraße Via Toledo hinauf, wo wir viele Geschäfte und das lebendige Treiben der Stadt beobachten konnten. 
            Am Abend traten wir schließlich mit dem Zug die Heimfahrt an. Insgesamt war es ein sehr abwechslungsreicher und spannender Tag, an dem wir viel über die Geschichte, Kultur und das Leben in Neapel lernen konnten. (Philine Schlick, Jana Steinhäuser)

            Donnerstag: Paestum

            Zu Beginn des Tages hatten wir um 7 Uhr Frühstück in einem großen Speisesaal. Zur Auswahl standen frisches Gemüse, Brote und Kuchen, sowohl wie Fruchtsaft und Wasser. Direkt nach dem Frühstück trafen wir uns an der Rezeption und gingen dann zusammen zum Bus. Mit dem Bus fuhren wir ca. 2 Stunden und 20 Minuten. Auf dem Weg hielten unsere Klassenkameraden zusätzlich ein Referat über den italienischen Schlagersänger Pino Daniele und wir bekamen sein Lied „Napule è“ zu hören. Erstmals in unserem heutigen Ziel, der Ausgrabungsstätte Paestum, angekommen, besichtigten wir zunächst das Museum mit den Fundstücken aus der griechisch-römischen Stadt. Danach gingen wir auf das Gelände der Ausgrabung, sahen die drei Tempel und lernten einige interessante Sachen über die Tempel und die Religion der Griechen. Direkt danach bekamen wir Freizeit und konnten uns Essen und Souvenirs holen. Um 15:15 Uhr stiegen wir wieder in den Bus und fuhren an einen sehr langen Strand. Dort genossen wir für eine Weile die Sonne und den Strand. Danach führen wir zurück nach Meta und teilten uns auf. Der Lehrer und ein Großteil der Schüler fuhren mit der Bahn nach Sorrent, während eine kleiner Teil in Meta blieb und sich seperat mit Essen versorgte. Um ca. 22:20 Uhr trafen die Schüler und Lehrer wieder in dem Feriendorf ein und begaben sich in ihre Bungalows. (Isabel Fuchs, Niklas Kemnitzer)

            Freitag: Capri

            Der Freitag begann früh mit dem Frühstück, bevor wir uns auf den Weg zum Hafen gemacht haben. Von dort ging es mit dem Boot nach Capri. Schon die Überfahrt war ein echtes Highlight, mit Blick auf das Meer und die Küste. Auf der Insel angekommen sind wir gemeinsam zur Villa Iovis gewandert. Der Weg dorthin war zwar anstrengend, aber definitiv lohnenswert. Oben angekommen hatten wir einen beeindruckenden Ausblick über die Insel und das Meer. Vor Ort haben wir ein Referat zur Villa Iovis gehört und konnten uns die Ruinen anschauen, was nochmal einen ganz anderen Eindruck von der Geschichte vermittelt hat.
            Danach hatten wir mehrere Stunden Zeit, Capri in kleinen Gruppen selbst zu erkunden. Viele sind essen gegangen und haben ein letztes mal typisch italienische Gerichte probiert. Einige waren danach noch am Strand, andere sind durch die kleinen Gassen der Innenstadt gelaufen, haben Shops angeschaut oder einfach die Atmosphäre genossen.
            Am Nachmittag haben wir uns wieder am Hafen getroffen und eine Inselrundfahrt gemacht, bei der man Capri nochmal aus einer ganz anderen Perspektive sehen konnte. Anschließend ging es zurück nach Sorrent. Am Abend haben wir gemeinsam gegessen und noch ein Referat zur Kulinarik am Golf von Neapel gehört. Danach hieß es langsam Koffer packen, da am nächsten Tag die Abreise anstand. Viele haben den letzten Abend aber noch zusammen verbracht, es wurde gespielt, geredet und einfach die gemeinsame Zeit genossen.
            Insgesamt war es ein sehr abwechslungsreicher und schöner letzter Tag, mit einer guten Mischung aus Programm und Freizeit. (Jolina Carrozza, Marie Pflugfelder)

            Samstag: Abreise, Oplontis und Rückfahrt

            Am Tag unserer Abfahrt begann der Morgen wie immer mit einem gemeinsamen Frühstück. Danach hatten wir noch Zeit, unsere Bungalows auszuräumen, die Koffer zu packen und unser Gepäck zum Bus zu bringen. In der verbleibenden Zeit konnten einige noch einmal zum Supermarkt oder zum Sportplatz gehen.
            Gegen Mittag machten wir uns dann auf den Weg. Jeder bekam noch ein Lunchpaket, bevor wir mit dem Bus zunächst zur Villa Oplontis fuhren. Dabei handelt es sich um eine Villa, die der zweiten Ehefrau des römischen Kaisers Nero gehörte. Beim Ausbruch des Vesuvs im Jahr 79 n. Christus wurde die Villa verschüttet, weshalb sie bis heute außergewöhnlich gut erhalten ist. Dort angekommen, gab uns Herr Janke zunächst eine kurze Einführung in die Geschichte der Entdeckung der Villa. Anschließend zeigte er uns die Fresken an den Wänden des Gebäudes, und erzählte, wie diese entstanden sind und welche verschiedenen Wandmalerei Stile es zu dieser Zeit gab. Daraufhin hatten wir die Möglichkeit, das Bauwerk selbstständig zu erkunden und die vielen verschiedenen Räume, Säulen und Kunstwerke zu bestaunen.
            Nach dem Besuch der Villa traten wir schließlich die Heimreise an. Da die Fahrt insgesamt ungefähr 16 Stunden lang war, gab es noch mehrere Zwischenstopps, unter anderem bei einem Burger King, worüber alle sehr glücklich waren. Da alle sehr müde waren, schafften es die meisten auch noch, etwas Schlaf im Bus zu bekommen. Auch wenn wir uns wieder auf zu Hause freuten und froh waren, als wir um circa 5:30 Uhr wieder in Bernhausen von unseren Eltern empfangen wurden, waren viele auch etwas traurig über das Ende dieser Klassenfahrt.
            Wir haben in dieser Woche sehr viele neue Eindrücke gesammelt und auch das ein oder andere dazugelernt. Gleichzeitig hatten wir auch eine schöne Zeit als Gruppe zusammen, mit guter Stimmung und lustigen Abenden. Besonders auch das Meer und das warme Wetter während dieser Woche werden uns sicher noch lange in Erinnerung bleiben.

            (Yaren Sözen, Lina Kazmeier)


             

        • Alfons im Theaterhaus
          • Alfons im Theaterhaus

          • Am 23. April waren wir (interessierte Schülerinnen und Schüler der Basiskurse Französisch von Frau Raithel und Frau Kopp) im Theaterhaus Stuttgart und haben dort das Stück „Jetzt noch deutscherer“ des Kabarettisten Alfons zur deutsch-französischen Freundschaft angeschaut. Die Aufführung war nicht nur interessant, sondern auch wirklich sehr lustig, sodass wir viel gelacht haben und das Thema gleichzeitig gut verstehen konnten. Besonders spannend war zu sehen, wie sich die Beziehung zwischen Deutschland und Frankreich entwickelt hat und warum sie heute so wichtig ist.

            Am nächsten Tag ging es dann mit einem Workshop weiter, in dem wir uns mit dem Thema Demokratie beschäftigt haben. Wir haben darüber gesprochen, was Demokratie für uns bedeutet und warum es wichtig ist, sie zu schützen. Dabei haben wir auch gelernt, wie man besser erkennt, wenn Informationen einseitig oder manipulativ dargestellt werden und wie man am besten auf Menschen zugeht, die eine ganz andere Meinung vertreten. Alfons gab uns die Möglichkeit, unsere Ideen und Vorschläge für eine bessere Gesellschaft zu sammeln, um sie eines Tages über seine „grand-mère“-Stiftung Politikern vorzutragen, um so eigenständig etwas verändern zu können.

            Mia Isenbeck und Vivian Rüger

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