Aktuelles

        • Siebtklässler am ESG erreichen das DELF
          • Siebtklässler am ESG erreichen das DELF

          • Siebtklässler am ESG erreichen das DELF

            Ein halbes Jahr lang bereiteten sich einige Schülerinnen und Schüler des ESG in der AG unter der Leitung von Frau Menne auf das DELF vor. Um dieses Französisch-Zertifikat, das ein Leben lang international gültig ist, zu erreichen, mussten sie im Januar eine schriftliche Prüfung ablegen. Im Februar wurde es dann nochmal aufregend, weil ein Prüfer aus dem Institut français die mündlichen Prüfungen  abnahm: Die DELF-AG-Teilnehmer mussten zeigen, was sie in der AG vorbereitet hatten: sich vorstellen, dem Prüfer Fragen stellen und zeigen, dass sie in Frankreich in einem Café bestellen und zahlen können oder im Urlaub in der Touristeninfo die Verhandlungsrolle übernehmen.

            Herzlichen Glückwunsch an Simon, Maxi, Nico (7a), Carlotta und Mathilda (7c), die mit außerordentlichen Leistungen in Französisch das DELF-Zertifikat auf dem Niveau A1 erreichten.

            Frau Menne

        • Latein-Exkursion an den Golf von Neapel
          • Latein-Exkursion an den Golf von Neapel

          • Vom 12. bis 19. April 2026 waren 34 Schüler:innen mit Herrn Janke, Frau Kopp und Herrn Scheiblich in Sorrent am Golf von Neapel: Ziel der Studienreise war das Kennenlernen dieser vielfältigen Region mit ihren antiken Kulturstätten, der von Meer und Vulkanismus geprägten Natur und der heutigen Kultur der süditalienischen Metropolregion Neapel.

            Montag: Ankunft und erster Tag in Sorrent

            Unsere Reise nach Neapel begann am Sonntagabend um 18:00 Uhr am Elisabeth‑Selbert‑Gymnasium in Filderstadt-Bernhausen. Von dort aus machten wir uns mit dem Bus auf den Weg Richtung Italien. Während der Fahrt legten wir insgesamt vier Pausen ein, um uns auszuruhen und etwas zu essen. Trotz der langen Strecke war die Stimmung im Bus gut und die Vorfreude auf die kommenden Tage wuchs mit jeder gefahrenen Stunde.
            Am Montagvormittag erreichten wir schließlich gegen 10:30 Uhr unser Ziel in Meta bei Sorrent. Nach der Ankunft hatten wir kurz Zeit, uns in unserer Unterkunft einzurichten und frisch zu machen. Bereits eine Stunde später, um 11:30 Uhr, fuhren wir mit dem Bus weiter in die Innenstadt von Sorrent.
            Dort verbrachten wir nach einem lehrreichen und informativen Referat durch zwei Schülerinnen etwa vier Stunden Freizeit. In dieser Zeit konnten wir die Stadt auf eigene Faust erkunden und erste Eindrücke sammeln. Viele von uns nutzten die Gelegenheit, um typisch italienische Pizza zu essen und die besondere Atmosphäre zu genießen. Besonders beeindruckend war der Blick auf das Meer, der für viele ein echtes Highlight darstellte und sofort Urlaubsstimmung aufkommen ließ.
            Nach diesen ersten Erkundungen fuhren wir am Nachmittag wieder zurück zu unserer Unterkunft in Meta. Den restlichen Abend verbrachten wir entspannt in der Residenz, wo wir nach einem gemeinsamen Abendessen im Aufenthaltsraum den ereignisreichen Tag ausklingen ließen und uns auf die kommenden Programmpunkte der Reise vorbereiteten. (Kian Herz, Niclas Boldt)

            Dienstag: Pompeji und Vesuv

            Am Dienstag, den 14. April, stand ein besonders spannender Ausflug auf dem Programm: der Besuch der antiken Stadt Pompeji sowie des Vulkans Vesuv. Am Morgen fuhren wir mit dem Bus nach Pompeji. Dort angekommen, besichtigten wir zusammen die beeindruckenden Ruinen der Stadt. Besonders interessant war zu sehen, wie gut viele Gebäude, Straßen und sogar Wandmalereien erhalten waren. Wir sahen eine Stadt, die im Jahre 79 n. Chr. von dem einen auf den anderen Tag durch Asche und Bimsstein konserviert wurde. Während des Rundgangs konnten wir viele wichtige Orte des damaligen alltäglichen Lebens besichtigen, darunter das Amphitheater, alte Wohnhäuser und Thermen.
            Besonders eindrucksvoll waren die Gipsabdrücke der Menschen, die beim Ausbruch des Vesuvs ums Leben kamen. Diese gaben uns einen sehr bewegenden Einblick in die damaligen Ereignisse. Es wurde deutlich, wie einschneidend dieses Ereignis in die italienische Geschichte und zur damaligen römischen Zeit war.
            Nach der Besichtigung waren wir zum Mittag eine Pizza essen und haben uns nach eineinhalb Stunden wieder getroffen und uns auf den Weg gemacht zum Vesuv. Nachdem wir aus unserem Bus in einen kleineren gewechselt haben, wurden wir von einem Busfahrer, dem die Serpentinenstraße bekannt war, ein Stück auf den Vesuv gefahren. Anschließend wanderten wir das restliche Stück auf den Vulkan hinauf. Dabei wurden wir von einem Guide zum Krater geführt. Während des Aufstiegs wurden wir schon mit den wichtigsten Fakten rund um das Gestein, die Geschichte und die Entstehung des Vesuvs bekannt gemacht. Der Aufstieg watr anstrengend aber die anschließende Aussicht vom Kraterrand war atemberaubend. Am Kraterrand angekommen, konnten wir in den Vulkan hineinschauen und mehr über seine Aktivität und seinen Aufbau erfahren. Nach der Wanderung über den Rand des Kraters starteten wir den Abstieg. Unser Tourguide führte uns über ein loses Geröllfeld, das er als Abkürzung betitelte. Dies war sehr überraschend und spaßig zugleich.
            Der Tag insgesamt war sehr lehrreich und spannend. Wir konnten viel über das Leben in der Antike sowie über Naturgewalten wie Vulkane lernen. Es war also ein beeindruckender Tag voller Geschichte, spannender Eindrücke und schöner Ausblicke, den wir so schnell nicht vergessen werden. (Ria Spiegel, Rebecca Zimmermann)

            Mittwoch: Neapel

            Am Mittwoch, den 15 April 2026, verbrachten wir einen ereignisreichen Tag in Neapel. Bereits am Morgen machten wir uns mit dem Zug auf dem Weg in die Stadt. Nach unserer Ankunft erkundeten wir zunächst zu Fuß die Stadt. Dabei sammelten wir erste Eindrücke von Neapel, wobei uns sofort auffiel, dass die Stadt sehr lebendig, aber an manchen Stellen auch etwas schmutzig wirkt. Trotzdem hatte sie einen ganz eigenen Charme.
            Ein besonderes Highlight des Tages war der Besuch des Nationalmuseums. Dort konnten wir zahlreiche beeindruckende und sehr alte Kunstgegenstände bestaunen, und auch ein Tonmodell der Stadt Pompeji. Vor allem die griechisch-römischen Ausstellungsstücke waren faszinierend, da sie weltweite Bedeutung haben und uns einen Einblick in die Antike gaben.  
            Anschließend gingen wir weiter in Richtung Altstadt. Auf unserem Weg kamen wir unter anderem an der Piazza Municipio, dem Neptunbrunnen und der Piazza Dante vorbei. Diese Orte zeigten uns die historische und kulturelle Vielfalt der Stadt. Zur Mittagszeit hatten wir etwas Freizeit und konnten in den typischen neapolitanischen Pizzerien essen gehen.
            Am Nachmittag nahmen wir an einer Stadtführung auf Englisch teil, die an der Piazza del Plebiscito stattfand, wobei wir viele interessante Geschichten über Neapel kennengelernt haben. Während der Führung sind wir auch durch die Galleria Umberto gelaufen, die mit vielen unterschiedlichen Läden gefüllt war. Später gingen wir die bekannte Einkaufsstraße Via Toledo hinauf, wo wir viele Geschäfte und das lebendige Treiben der Stadt beobachten konnten. 
            Am Abend traten wir schließlich mit dem Zug die Heimfahrt an. Insgesamt war es ein sehr abwechslungsreicher und spannender Tag, an dem wir viel über die Geschichte, Kultur und das Leben in Neapel lernen konnten. (Philine Schlick, Jana Steinhäuser)

            Donnerstag: Paestum

            Zu Beginn des Tages hatten wir um 7 Uhr Frühstück in einem großen Speisesaal. Zur Auswahl standen frisches Gemüse, Brote und Kuchen, sowohl wie Fruchtsaft und Wasser. Direkt nach dem Frühstück trafen wir uns an der Rezeption und gingen dann zusammen zum Bus. Mit dem Bus fuhren wir ca. 2 Stunden und 20 Minuten. Auf dem Weg hielten unsere Klassenkameraden zusätzlich ein Referat über den italienischen Schlagersänger Pino Daniele und wir bekamen sein Lied „Napule è“ zu hören. Erstmals in unserem heutigen Ziel, der Ausgrabungsstätte Paestum, angekommen, besichtigten wir zunächst das Museum mit den Fundstücken aus der griechisch-römischen Stadt. Danach gingen wir auf das Gelände der Ausgrabung, sahen die drei Tempel und lernten einige interessante Sachen über die Tempel und die Religion der Griechen. Direkt danach bekamen wir Freizeit und konnten uns Essen und Souvenirs holen. Um 15:15 Uhr stiegen wir wieder in den Bus und fuhren an einen sehr langen Strand. Dort genossen wir für eine Weile die Sonne und den Strand. Danach führen wir zurück nach Meta und teilten uns auf. Der Lehrer und ein Großteil der Schüler fuhren mit der Bahn nach Sorrent, während eine kleiner Teil in Meta blieb und sich seperat mit Essen versorgte. Um ca. 22:20 Uhr trafen die Schüler und Lehrer wieder in dem Feriendorf ein und begaben sich in ihre Bungalows. (Isabel Fuchs, Niklas Kemnitzer)

            Freitag: Capri

            Der Freitag begann früh mit dem Frühstück, bevor wir uns auf den Weg zum Hafen gemacht haben. Von dort ging es mit dem Boot nach Capri. Schon die Überfahrt war ein echtes Highlight, mit Blick auf das Meer und die Küste. Auf der Insel angekommen sind wir gemeinsam zur Villa Iovis gewandert. Der Weg dorthin war zwar anstrengend, aber definitiv lohnenswert. Oben angekommen hatten wir einen beeindruckenden Ausblick über die Insel und das Meer. Vor Ort haben wir ein Referat zur Villa Iovis gehört und konnten uns die Ruinen anschauen, was nochmal einen ganz anderen Eindruck von der Geschichte vermittelt hat.
            Danach hatten wir mehrere Stunden Zeit, Capri in kleinen Gruppen selbst zu erkunden. Viele sind essen gegangen und haben ein letztes mal typisch italienische Gerichte probiert. Einige waren danach noch am Strand, andere sind durch die kleinen Gassen der Innenstadt gelaufen, haben Shops angeschaut oder einfach die Atmosphäre genossen.
            Am Nachmittag haben wir uns wieder am Hafen getroffen und eine Inselrundfahrt gemacht, bei der man Capri nochmal aus einer ganz anderen Perspektive sehen konnte. Anschließend ging es zurück nach Sorrent. Am Abend haben wir gemeinsam gegessen und noch ein Referat zur Kulinarik am Golf von Neapel gehört. Danach hieß es langsam Koffer packen, da am nächsten Tag die Abreise anstand. Viele haben den letzten Abend aber noch zusammen verbracht, es wurde gespielt, geredet und einfach die gemeinsame Zeit genossen.
            Insgesamt war es ein sehr abwechslungsreicher und schöner letzter Tag, mit einer guten Mischung aus Programm und Freizeit. (Jolina Carrozza, Marie Pflugfelder)

            Samstag: Abreise, Oplontis und Rückfahrt

            Am Tag unserer Abfahrt begann der Morgen wie immer mit einem gemeinsamen Frühstück. Danach hatten wir noch Zeit, unsere Bungalows auszuräumen, die Koffer zu packen und unser Gepäck zum Bus zu bringen. In der verbleibenden Zeit konnten einige noch einmal zum Supermarkt oder zum Sportplatz gehen.
            Gegen Mittag machten wir uns dann auf den Weg. Jeder bekam noch ein Lunchpaket, bevor wir mit dem Bus zunächst zur Villa Oplontis fuhren. Dabei handelt es sich um eine Villa, die der zweiten Ehefrau des römischen Kaisers Nero gehörte. Beim Ausbruch des Vesuvs im Jahr 79 n. Christus wurde die Villa verschüttet, weshalb sie bis heute außergewöhnlich gut erhalten ist. Dort angekommen, gab uns Herr Janke zunächst eine kurze Einführung in die Geschichte der Entdeckung der Villa. Anschließend zeigte er uns die Fresken an den Wänden des Gebäudes, und erzählte, wie diese entstanden sind und welche verschiedenen Wandmalerei Stile es zu dieser Zeit gab. Daraufhin hatten wir die Möglichkeit, das Bauwerk selbstständig zu erkunden und die vielen verschiedenen Räume, Säulen und Kunstwerke zu bestaunen.
            Nach dem Besuch der Villa traten wir schließlich die Heimreise an. Da die Fahrt insgesamt ungefähr 16 Stunden lang war, gab es noch mehrere Zwischenstopps, unter anderem bei einem Burger King, worüber alle sehr glücklich waren. Da alle sehr müde waren, schafften es die meisten auch noch, etwas Schlaf im Bus zu bekommen. Auch wenn wir uns wieder auf zu Hause freuten und froh waren, als wir um circa 5:30 Uhr wieder in Bernhausen von unseren Eltern empfangen wurden, waren viele auch etwas traurig über das Ende dieser Klassenfahrt.
            Wir haben in dieser Woche sehr viele neue Eindrücke gesammelt und auch das ein oder andere dazugelernt. Gleichzeitig hatten wir auch eine schöne Zeit als Gruppe zusammen, mit guter Stimmung und lustigen Abenden. Besonders auch das Meer und das warme Wetter während dieser Woche werden uns sicher noch lange in Erinnerung bleiben.

            (Yaren Sözen, Lina Kazmeier)


             

        • Alfons im Theaterhaus
          • Alfons im Theaterhaus

          • Am 23. April waren wir (interessierte Schülerinnen und Schüler der Basiskurse Französisch von Frau Raithel und Frau Kopp) im Theaterhaus Stuttgart und haben dort das Stück „Jetzt noch deutscherer“ des Kabarettisten Alfons zur deutsch-französischen Freundschaft angeschaut. Die Aufführung war nicht nur interessant, sondern auch wirklich sehr lustig, sodass wir viel gelacht haben und das Thema gleichzeitig gut verstehen konnten. Besonders spannend war zu sehen, wie sich die Beziehung zwischen Deutschland und Frankreich entwickelt hat und warum sie heute so wichtig ist.

            Am nächsten Tag ging es dann mit einem Workshop weiter, in dem wir uns mit dem Thema Demokratie beschäftigt haben. Wir haben darüber gesprochen, was Demokratie für uns bedeutet und warum es wichtig ist, sie zu schützen. Dabei haben wir auch gelernt, wie man besser erkennt, wenn Informationen einseitig oder manipulativ dargestellt werden und wie man am besten auf Menschen zugeht, die eine ganz andere Meinung vertreten. Alfons gab uns die Möglichkeit, unsere Ideen und Vorschläge für eine bessere Gesellschaft zu sammeln, um sie eines Tages über seine „grand-mère“-Stiftung Politikern vorzutragen, um so eigenständig etwas verändern zu können.

            Mia Isenbeck und Vivian Rüger

        • Fastenbrechen am ESG: Ein Abend der Gemeinschaft 
          • Fastenbrechen am ESG: Ein Abend der Gemeinschaft 

          • „Das Miteinander in der Welt könnte so schön sein, wenn wir uns ein Beispiel an diesem Abend nehmen würden.“ So und noch viel mehr Zuspruch bekam unsere AG Toleranz und Vielfalt beim diesjährigen Fastenbrechen am ESG. 

            Der Abend begann mit einer herzlichen Begrüßung, bei der sowohl Schülerinnen und Schüler als auch Familien und Lehrkräfte anwesend waren. Das Buffet füllte sich nach und nach, ob Dessert oder deftiges Essen, alles war dabei und jeder hat seinen Teil dazu beigetragen. 

            Eine Sache, die wohl jedem aufgefallen ist, war die lockere Stimmung und die warme Atmosphäre. Sie war geprägt von den vielen Gesprächen an diesem Abend, dem gemeinsamen Lachen und Teilen sowie der Freude, die jeder Einzelne mit den anderen teilte. 

            „Wir sind froh, Teil einer so vielfältigen und offenen Schulgemeinschaft sein zu dürfen.“ 

            „Schön, dass Schule nicht nur Unterricht ist.“ 

            „Viele Leute, gute Gemeinschaft, tolle Gespräche und legendär gutes Essen.“ 

            „So eine schöne, offene und lockere Stimmung tut einfach gut.“ 

            Abschließend spielten alle gemeinsam das von der AG vorbereitete Quiz, bei dem man verschiedene Zitate aus der Bibel, dem Koran und von Harry Potter richtig zuordnen musste. Dieses Quiz und der gesamte Abend zeigten uns, wie ähnlich sich verschiedene Kulturen trotz ihrer kleinen Unterschiede sind und wie schön es sein kann, diese Ähnlichkeiten und Unterschiede anzuerkennen und zu feiern. Außerdem ist es wichtig, sich auszutauschen sowie tolerant und offen gegenüber anderen Kulturen zu sein. 

            Wir als AG sind dankbar für diesen schönen Abend und dafür, dass unsere Schule diese Werte vertritt und fördert. Wir hoffen, dass wir auch im nächsten Jahr und in den darauffolgenden Jahren das Fastenbrechen weiter gemeinsam feiern und jedes Jahr neue und noch mehr Gäste begrüßen dürfen, denn jeder ist herzlich eingeladen. 

        • Jugend trainiert für Olympia Schwimmen
          • Jugend trainiert für Olympia Schwimmen

          • Jugend trainiert für Olympia Kreisfinale Mädchen U14 Schwimmen in Backnang 

            Wir sind am Montag, 23.3.26 um 7:00 Uhr an der Rundsporthalle losgefahren. Um 8:15 Uhr waren wir im Schwimmbad Wonnemar in Backnang und sind eingeschwommen. Unsere vier verschiedenen Staffel-Läufe (Freistil, Beinschlag, Brust und Koordination) und das 10 Minuten-Ausdauerschwimmen liefen alle sehr gut, so dass wir bis auf einmal immer als erste anschlugen. Insgesamt erreichten wir so den ersten Platz mit 40 Sekunden Abstand vor den sieben anderen Teams und haben uns weiterqualifiziert !!!!!

            🥳🥳🥳🥳🥳🥳  (Lena Behr, 5c) 

             

            Jugend trainiert für Olympia Finale des Regierungsbezirks Stuttgart Mädchen U14 Schwimmen in Neckarsulm

            Am Montag, den 13. April 2026 trafen wir uns, die zehn Schwimmerinnen des ESG, um 7:45 mit Milla Kienzle, Frau Leistikow-Kaiser und Oli am Haupteingang des ESG. Dann fuhren wir in zwei Autos zum Schwimmbad Aquatoll in Neckarsulm. Als wir dort ankamen, zogen wir uns um, wärmten uns auf und schwammen uns schließlich ein. Um 10:50 Uhr startete dann endlich der Wettkampf mit 6x25m Freistil. Danach ging es weiter mit 6x25m Beine. Anschließend kam 4x25m Brust und 6x25m Koordination. Auch in den 10 min Ausdauer legten wir unglaubliche 150 Bahnen zurück. Doch bei der Siegerehrung bemerkten wir, dass es einen Fehler bei der Platzierung gab, aber am Ende erreichten wir doch noch verdient den 1. Platz. Deshalb sind wir weiter und dürfen zum nächsten Wettbewerb Landesfinale Baden- Württemberg. Am Schluss machten wir noch Fotos und durften uns noch ein Eis kaufen. Danach fuhren wir gegen 14:45 zurück zum ESG. Um 16 Uhr kamen wir erschöpft, aber glücklich, wieder an der Schule an. Wir alle hatten sehr viel Spaß und freuen uns auf den nächsten Wettkampf!

            (Larissa Kullak und Marielena Höger, 5a)

        • Info-Abend zur Wahl der 2. Fremdsprache
          • Info-Abend zur Wahl der 2. Fremdsprache

          • Sehr geehrte Eltern, liebe Schülerinnen und Schüler,

            der Informationsabend zur Sprachenwahl für Eltern und Schüler der jetzigen Klassenstufe 5 findet am Mittwoch, den 18. März 2026 um 18.00 Uhr in der Aula des ESG statt.

            Wir stellen die beiden Fremdsprachen Französisch und Latein und unser Online-Wahlverfahren vor.

            Sie finden alle wesentlichen Informationen – auch über das Wahlverfahren, welches nach dem Infoabend online ist – auf unserer Homepage (siehe unten). 

            Wir bitten alle Eltern die Online-Wahl bis  30. April durchzuführen. 

            Die Wahl der 2. Fremdsprache ist verbindlich und kann nach Abgabe der Online-Wahl nur in Ausnahmefällen geändert werden.

            Auch die Kinder im bilingualen Zug können zwischen Französisch und Latein wählen.

            Falls Sie Probleme mit der Online-Wahl haben sollten können Sie sich gerne an mich (guderle@esgf.de) wenden.


            Weiterführende Links:

             

            Mit freundlichen Grüßen
            Tobias Guderle

        • Info-Abend Profilwahl: NWT / Italienisch / Sport
          • Info-Abend Profilwahl: NWT / Italienisch / Sport

          • Sehr geehrte Eltern, liebe Schülerinnen und Schüler,

            der Informationsabend zur Profiwahl ab Klassenstufe 8 für Schüler/innen der Klassenstufe 7 findet am Dienstag, den 24. März 2026 um 18.00 Uhr in der Aula am ESG statt.

            Vorgestellt wird das naturwissenschaftliche Profil, das sprachliche Profil mit der 3. Fremdsprache Italienisch, das Sportprofil und das Online-Wahlverfahren.

            Sie finden alle wesentlichen Informationen – auch über das Wahlverfahren – auf unserer Homepage (siehe unten). 

            Wir bitten alle Eltern die Online-Wahl bis  30. April durchzuführen. 

            Bei Wahl des Sportprofils muss ein Zweitwunsch angegeben werden, da es nur eine Klasse im Sportprofil gibt und deshalb der Zugang limitiert ist.

            Die Profilwahl ist verbindlich und kann nach Abgabe der Online-Wahl nur in Ausnahmefällen geändert werden.

            Falls Sie Probleme mit der Online-Wahl haben sollten, können Sie sich gerne an mich (guderle@esgf.de) wenden.


            Weiterführende Links:

            Mit freundlichen Grüßen
            Tobias Guderle

        • Alle ESG Fußball-Teams erreichen die nächste Runde!
          • Alle ESG Fußball-Teams erreichen die nächste Runde!

          • U13 Jungen

            Am Dienstag, den 24. März, fand das U13 Kreisfinale von „Jugend trainiert für Olympia“ bei uns am ESG statt.
            Zu uns nach Bernhausen kamen das OHG Ostfildern, die EKS Nellingen, das MPG Nürtingen, das THG Esslingen, das PMHG Echterdingen und das Schlossgymnasium Kirchheim.
            Unsere Mannschaft wurde an den zwei Montagen vor dem Turnier von Luca La Pietra und Constantin Kruslin hervorragend trainiert.


            Nur das erste Spiel gegen das Schlossgymnasium Kirchheim endete mit einem 1:1-Unentschieden.
            Alle weiteren Spiele konnten wir gewinnen, darunter auch ein deutliches 5:1.
            Im Finale spielten wir wieder gegen das Schlossgymnasium Kirchheim.
            Dieses Mal gewannen wir klar mit 4:1 und wurden Turniersieger.
            Bei sonnigem Wetter und toller Unterstützung durch unsere Mitschüler war es ein sehr schöner Tag.“

            Kilian Knapp, 5C

             

            U15 Jungen

            Bei den Jungs im U15-Bereich ging es äußerst knapp zur Sache. Im ersten Spiel gegen das HHG Ostfildern konnte das optische Übergewicht nicht in Tore umgemünzt werden und wurden von den Gästen aus Ostfildern gnadenlos ausgekontert. 0:1 war somit das Resultat des ersten Spiels. In den beiden folgenden Spielen gelang es dem ESG-Team jedoch das Zusammenspiel zu verfeinern und fertigte den Gegner aus Neckartenzlingen mit 8:1 sowie die Riegelhof-Realschule mit 2:0 ab. Dennoch hieß es zittern bis zum Schluss, da ungünstige Ergebnisse der Kontrahenten untereinander und die Entscheidung „direkter Vergleich vor Torverhältnis“ den ersten Platz blockierte und der Umweg über den besten Zweitplatzierten aller U15-Gruppen eingeschlagen werden musste. Hier jedoch spielt unseren Schützlingen das herausragende Torverhältnis in die Karten und sicherte das Weiterkommen.

             

             

            U17 Mädchen

            Beim diesjährigen Schulturnier der WK ||| lieferten sich zwei Teams, unser ESG und das MPG aus Nürtingen ein spannendes und bis zum Schluss hart umkämpftes Kreisfinale, das schließlich mit einem knappen 2:1 endete.

            Von Beginn an war die Partie von viel Einsatz und Tempo geprägt. Beide Mannschaften versuchten, früh Druck aufzubauen und sich Chancen zu erarbeiten. Nach einigen ausgeglichenen Minuten gelang es unserem ESG, in Führung zu gehen. Nach einem Weitschuss wurde der Ball abgeprallt und unsere Stürmerin musste nur noch einschieben – das verdiente 1:0. Doch das MPG ließ sich davon nicht beeindrucken und kämpfte sich zurück ins Spiel. Mit zunehmender Spielzeit wurden ihre Angriffe gefährlicher, und schließlich wurden sie belohnt: Die Ecke kam ans kurze Eck und der Ball wurde versenkt, Somit in der zweiten Halbzeit: Der Ausgleich zum 1:1. In der Schlussphase wurde es dann richtig spannend. Beide Teams wollten unbedingt den Sieg und spielten entsprechend offensiv. Kurz vor dem Abpfiff fiel dann die Entscheidung: Im Mittelfeld eroberte sich unser Team den Ball und ging mutig ins Dribbling, als dann der Querball gespielt wurde, fehlte nur noch der Schuss. Der Erste wurde unglücklicherweise gehalten, doch dann der Nachschuss, auf den das MPG nicht schnell genug reagieren konnte. Das 2:1 für das ESG!

            Wenig später pfiff der Schiedsrichter das Spiel ab – Wir sicherten uns damit einen hart erkämpften, aber verdienten Sieg im spannenden Kreisfinale und freuen uns auf die nächste Runde!

            Madlena Haxhiajdini

        • Einzug ins Landesfinale noch möglich? 3X3 Basketballer verpassen knapp den Turniersieg
          • Einzug ins Landesfinale noch möglich? 3X3 Basketballer verpassen knapp den Turniersieg

          • Am Donnerstag, den 19.03.2026 nahmen vier Schüler der JG2 beim 3X3 Basketball-Turnier in der Innenstadthalle in Ludwigsburg teil. Das Team (bestehend aus Nik, Jules, Luis und Colin) hat sich gut auf das Turnier vorbereitet. Motiviert und zuversichtlich sind sie zusammen mit Frau Esmail als Begleitung nach Ludwigsburg gefahren, für sie war das U20 3X3 Basketballturnier eine schöne Erfahrung.

            Als sie kurz vor 13 Uhr an der Halle ankamen, ging es auch gleich zur Sache. Nach ausreichendem Aufwärmen hat die Turnierleitung allen Teilnehmern die Regeln und den Ablauf erklärt. Der Spielplan musste kurzfristig geändert werden, da einige Schulen nicht erscheinen konnten. Dank der Hilfsbereitschaft einiger Schüler und Lehrer konnte das Turnier dennoch nach Plan ablaufen. Als die ersten Spiele mit etwas Verspätung starteten war die Mannschaft, die das ESG repräsentierte, gleich dran. Leider verloren sie das erste Spiel knapp, doch diese Niederlage war nur eine von wenigen an diesem Tag. In der Gruppenphase verloren sie kein weiteres Spiel und dank ihrer offensiven Leistung wurden sie knapp Gruppensieger.

            In der Zwischenphase spielten sie weitere fünf Spiele und verloren nur eins davon. Es kam zu ein paar weiteren spannenden Spielen, in denen Nik seinen Drei-Punkte Wurf nutzte, um das Team des ESG einen Schritt näher zum Finale zu bringen. Mithilfe der einstudierten Spielzüge konnten die vier Spieler ihre teilweise körperliche Unterlegenheit gegenüber ihren Gegnern ausgleichen.

            Mit dem Ende der Zwischenphase war klar, dass die Spieler des ESG im Finale stehen. Der zweite Finalist war die Mannschaft aus Kornwestheim, gegen die das Team des ESG in der vorherigen Zwischenrunde bereits gewonnen hatte. Im Finale unterlagen unsere Basketballer den Gegnern leider, sie verloren das Spiel 3-5. Somit beendete das 3X3 Team des ESG das Turnier mit einem erfolgreichen zweiten Platz. Der Einzug in das Landesfinale ist jedoch noch möglich.

            Das 3X3 Team möchte sich bei Frau Esmail für die Verpflegung, die Hin- und Rückfahrt und für die Unterstützung bedanken. Ein Dankeschön geht ebenfalls an Frau Palmtag und Herr Krasser, die für die Organisation der Jugend-Trainiert-Mannschaften verantwortlich sind. Durch Wettbewerbe wie JTFO können großartige Sportarten, wie der 3X3 Basketball wachsen und Fans wie Frau Esmail für sich gewinnen.

            Colin Beck, JG 2

        • Gemeinsam für eine saubere Umwelt – Markungsputz mit besonderem Besuch
          • Gemeinsam für eine saubere Umwelt – Markungsputz mit besonderem Besuch

          • Am Donnerstag, dem 19. März 2026, engagierten sich Schülerinnen und Schüler der Jahrgangsstufe 10 gemeinsam mit ihren Sportlehrkräften Frau Förtser, Herrn Hack und Herrn Frieß für den Umweltschutz. Ziel der Aktion war es, die Feldwege, Wiesen und Böschungen in Filderstadt von achtlos entsorgtem Müll zu befreien.

            Ausgestattet mit Zangen, Müllsäcken und Handschuhen machten sich die Jugendlichen motiviert an die Arbeit. Dabei sammelten sie eine Vielzahl an Abfällen ein – von Plastiktüten und Verpackungen bis hin zu Glasflaschen und weiterem umweltschädlichen Müll.

            In diesem Jahr wurde die Aktion tatkräftig von Bürgermeister Theobaldt unterstützt, der gemeinsam mit den Schülerinnen und Schülern Müll sammelte. Seine aktive Teilnahme setzte ein starkes Zeichen für den Stellenwert von Umweltschutz und bürgerschaftlichem Engagement in der Stadt.

            Neben der konkreten Verbesserung der Umwelt verfolgte die Aktion vor allem ein pädagogisches Ziel: Das Bewusstsein für nachhaltiges Handeln und verantwortungsvolle Müllentsorgung sollte gestärkt werden. Die Schülerinnen und Schüler setzten mit ihrem Einsatz ein klares Zeichen für Umweltschutz und Gemeinschaftssinn.

            Ein herzlicher Dank gilt allen Beteiligten, die mit großem Engagement zum Gelingen der Aktion beigetragen haben. Ihr Einsatz zeigt eindrucksvoll, dass jeder Einzelne einen wichtigen Beitrag zum Schutz unserer Umwelt leisten kann.

        • Ein Roboter am ESG
          • Ein Roboter am ESG

          • Am 20.3.besuchte uns, die 10b, ein innovatives Schweizer Start-Up, die Firma Quarero aus Bonlanden. Sie entwickeln Roboter, welche Nachtwächter in verschiedenen Feldern ersetzen können. Die 3-rädrigen Gefährte können individuell an ihren Einsatzort angepasst werden. So werden zum Beispiel Wärmebildkameras, Gassensoren, Bewegungssensoren oder Funkverbindungen zu Leitstellen angebracht.

            Zum Schluss durften wir noch mithilfe eines Kontrollers den Prototypen manuell steuern.

            Wir danken Herr Köhnlein für die Bereitschaft uns den Roboter zu erklären.

            Emily, Sara, Isabelle, Linda und Klara

        • „Make Chocolate Fair!“ – Ausstellung an unserer Schule
          • „Make Chocolate Fair!“ – Ausstellung an unserer Schule

          • Zwei Wochen lang war die Wanderausstellung „Make Chocolate Fair!“ der entwicklungspolitischen Organisation INKOTA bei uns zu Gast. Sie erklärte gut verständlich, wie Kakao angebaut wird, warum es dabei oft noch ungerecht zugeht und was faire Schokolade ausmacht. Weitere Informationen gibt es auf https://www.inkota.de/themen/kakao-schokolade

            Im Unterricht und in den Pausen konnten alle Klassen die Ausstellung besuchen und den Weg „von der Bohne zur Tafel“ kennenlernen. Beliebt war das begleitende Quiz, an dem viele Schülerinnen und Schüler teilgenommen haben. Die drei besten Teilnehmenden durften sich über kleine Preise freuen.

            Ein herzliches Dankeschön geht an den Förderverein, der die Kosten für die Ausstellung und die Preise übernommen hat. Ebenso geht ein Dank an die AG Fairer Handel, die die Organisation an unserer Schule übernommen und für einen reibungslosen Ablauf gesorgt hat.

        • Ausflug der Klasse 5e ins Fehling-Lab in Stuttgart
          • Ausflug der Klasse 5e ins Fehling-Lab in Stuttgart

          • Die Klasse 5e war am Mittwoch, den 25.2.2026 in Begleitung von Frau Sauren und Herrn Badke im Fehling-Lab an der Universität Stuttgart. Morgens um 8.30 Uhr nahmen wir die Bahn nach Stuttgart Vaihingen. Dort erwartete uns schon ein sehr netter Mann, der uns ins Labor begleitete. Als wir im Labor angekommen waren, bekamen wir unsere weißen Laborkittel und unsere Schutzbrillen. 

            Es gab 3 Räume mit verschiedenen Experimenten: das Forensik- Labor, das Säure- Labor und das Kohlenstoffdioxid- Labor. Wir durften sogar unsere eigenen Reagenzglasständer „basteln“, die wir aus Gips hergestellt haben. Im Kohlenstoffdioxid- Labor haben wir aus einer Sprudelflasche den Sprudel in eine Spritze eingefangen. Das war richtig cool und spannend. Im Säurelabor untersuchten wir Lauge, deshalb haben wir in der Pause eine oder zwei Laugenstangen bekommen. Dann war der Tag im Fehling- Lab leider schon vorbei. Trotzdem war es dort richtig cool und es hat viel Spaß gemacht. Anschließend sind wir zur S- Bahn gelaufen und ca. 20 min nach Filderstadt gefahren. In Filderstadt erwartete uns schon ein schön sonniges Wetter.

            Isabell Pütz 5e

        • ESG-Tischtennis-Team wird Vizemeister
          • ESG-Tischtennis-Team wird Vizemeister

          • Herausragender Erfolg beim Landesfinale

            Am 10. März 2026 fand das Landesfinale des Wettbewerbs „Jugend trainiert für Olympia“ in der Sportart Tischtennis statt. Das Team des Elisabeth-Selbert-Gymnasiums trat in der anspruchsvollen Konkurrenz Jungen U23 an und konnte sich nach einer exzellenten Turnierleistung den 2. Platz auf Landesebene sichern.

            Die Mannschaft, bestehend aus Marcel Steckkönig, Marco Esteves, Markus Herzog und Raphael Herzog, setzte sich im Turnierverlauf souverän gegen die Sieger der Regierungspräsidien aus Tübingen und Freiburg durch. In einem hochklassigen und spannenden Finale um den Gesamtsieg mussten sich die Filderstädter schließlich dem Burghardt Gymnasium aus Buchen geschlagen geben.

            Dieser Erfolg ist besonders bemerkenswert, da das gesamte ESG-Team altersgemäß noch in der jüngeren Wettkampfklasse U18 hätte starten können. Dass sich unsere Spieler gegen die teils deutlich ältere Konkurrenz bis auf den Silberrang vorkämpften, unterstreicht das hohe sportliche Niveau und den tollen Teamgeist der Truppe.

            Wir gratulieren den Spielern herzlich zu dieser herausragenden Leistung und dem verdienten Vizetitel!

        • Teilnahme an der Kulturakademie im Bereich Literatur
          • Teilnahme an der Kulturakademie im Bereich Literatur

          • Zwei Wochen lang habe ich an dem Programm der Kulturakademie der Stiftung Kinderland teilgenommen. Die Kulturakademie ist ein Programm, das Talente in den Bereichen Kunst, Musik, Literatur und MINT aus ganz Baden-Württemberg finden und fördern soll. Ich wurde von meiner Deutschlehrerin für den Bereich Literatur nominiert, für den ich mich dann mit einer Kurzgeschichte beworben habe. Nach einigen Wochen kam die Bestätigung, dass ich angenommen wurde. Das Programm des Bereichs Literatur des Jahrganges 9. bis 11. Klasse fand im Literaturhaus Stuttgart statt, wo sich alle zwanzig Teilnehmende in den Sommerferien einfanden. In dieser ersten Woche lag der Fokus viel auf Lyrik: Wir lernten, mit unterschiedlichen Regeln umzugehen und sowohl ohne strenge Vorgaben als auch in sehr engem Rahmen Texte zu schreiben. Dabei war auch wichtig, sich bewusst zu werden, dass man in der Literatur jede Regel brechen darf, weil es eigentlich gar keine Regeln gibt. Angeleitet wurden wir von zwei Autoren, von deren Fachwissen und Tipps wir sehr profitieren konnten. Diese erste Woche wurde mit einer kleinen Lesung unserer Texte vor Verwandten abgeschlossen.
            Die zweite Woche, die in den Faschingsferien stattfand, konzentrierte sich mehr auf Prosa, vor allem lange Geschichten oder sogar Romane. Wir lernten, wie man einem ersten Kapitel Spannung geben kann und was Leser dazu animiert, mehr wissen zu wollen. Ein besonderer Fokus lag dabei auch auf der Textkritik. Denn Feedback für Texte zu geben, ist gar nicht so einfach, doch wir haben geübt, konstruktive Kritik zu geben, die niemanden verletzt. Denn die Texte, die man schreibt, sind oft etwas sehr Persönliches und es kann schnell verletzen, wenn man Rückmeldung auf die falsche Art und Weise bekommt. Diese zweite Woche wurde mit einer großen Veranstaltung in der Karl-Benz-Arena in Stuttgart abgeschlossen, bei der alle Teilnehmer der Kulturakademie aus allen Bereichen mit ihren Verwanden und Freunden zusammenkamen, um sich anzusehen, was auch die anderen in den zwei Wochen gemacht und geleistet haben. 
            Der Abschied am Ende fiel schwer, doch ich freue mich über die Erfahrungen, die ich machen und die Menschen, die ich kennenlernen durfte. 
            (Nour Habhab, 10d) 
             

        • Teilnahme an der Kulturakademie im Bereich Literatur
          • Teilnahme an der Kulturakademie im Bereich Literatur

          • Zwei Wochen lang habe ich an dem Programm der Kulturakademie der Stiftung Kinderland teilgenommen. Die Kulturakademie ist ein Programm, das Talente in den Bereichen Kunst, Musik, Literatur und MINT aus ganz Baden-Württemberg finden und fördern soll. Ich wurde von meiner Deutschlehrerin für den Bereich Literatur nominiert, für den ich mich dann mit einer Kurzgeschichte beworben habe. Nach einigen Wochen kam die Bestätigung, dass ich angenommen wurde. Das Programm des Bereichs Literatur des Jahrganges 9. bis 11. Klasse fand im Literaturhaus Stuttgart statt, wo sich alle zwanzig Teilnehmende in den Sommerferien einfanden. In dieser ersten Woche lag der Fokus viel auf Lyrik: Wir lernten, mit unterschiedlichen Regeln umzugehen und sowohl ohne strenge Vorgaben als auch in sehr engem Rahmen Texte zu schreiben. Dabei war auch wichtig, sich bewusst zu werden, dass man in der Literatur jede Regel brechen darf, weil es eigentlich gar keine Regeln gibt. Angeleitet wurden wir von zwei Autoren, von deren Fachwissen und Tipps wir sehr profitieren konnten. Diese erste Woche wurde mit einer kleinen Lesung unserer Texte vor Verwandten abgeschlossen.

            Die zweite Woche, die in den Faschingsferien stattfand, konzentrierte sich mehr auf Prosa, vor allem lange Geschichten oder sogar Romane. Wir lernten, wie man einem ersten Kapitel Spannung geben kann und was Leser dazu animiert, mehr wissen zu wollen. Ein besonderer Fokus lag dabei auch auf der Textkritik. Denn Feedback für Texte zu geben, ist gar nicht so einfach, doch wir haben geübt, konstruktive Kritik zu geben, die niemanden verletzt. Denn die Texte, die man schreibt, sind oft etwas sehr Persönliches und es kann schnell verletzen, wenn man Rückmeldung auf die falsche Art und Weise bekommt. Diese zweite Woche wurde mit einer großen Veranstaltung in der Karl-Benz-Arena in Stuttgart abgeschlossen, bei der alle Teilnehmer der Kulturakademie aus allen Bereichen mit ihren Verwanden und Freunden zusammenkamen, um sich anzusehen, was auch die anderen in den zwei Wochen gemacht und geleistet haben.

            Der Abschied am Ende fiel schwer, doch ich freue mich über die Erfahrungen, die ich machen und die Menschen, die ich kennenlernen durfte.

            (Nour Habhab, 10d)

             

        • Sani-AG und die Lunge, eine interessante Begegnung
          • Sani-AG und die Lunge, eine interessante Begegnung

          • Am Mittwoch, dem 25.02.2026, traf sich die Sani-AG zu einem Projektvormittag über die Lunge. Uns erwartete direkt am Anfang eine Überraschung, als sich herausstellte, dass der angekündigte Arzt, Dr. Rainer Mahr, nicht nur durch seine vielen medizinischen Berufe sehr viel Erfahrung hatte, sondern vor einigen Jahren der Gründer der Sani-AG am ESG gewesen war. Dies war eine große Besonderheit für uns.Rainer erklärte uns zunächst den grundsätzlichen Aufbau einer Lunge, bevor wir uns gemeinsam verschiedene Lungenkrankheiten erarbeiteten, um zu verstehen, wie sie entstehen und wie wir Sanis in diesen Fällen helfen können. Für den anschließenden praktischen Teil hatte Rainer eine Schweinelunge mitgebracht. So konnten wir die einzelnen Funktionsweisen noch einmal anschaulich sehen. Viel Spaß hatten wir auch danach, als wir die sezierte Lunge wieder zusammennähen durften. Insgesamt haben wir sehr viel dazugelernt und konnten gemeinsam als Sani-AG viel Spaß haben. An dieser Stelle ein herzliches Dankeschön an Herr Scheiblich und Rainer Mohr, die diesen Tag ermöglicht haben.

        • Juniorwahl zur Landtagswahl 2026 – Das ESG war dabei!
          • Juniorwahl zur Landtagswahl 2026 – Das ESG war dabei!

          • „Demokratie ist nicht nur ein Kreuz auf dem Wahlzettel  - aber ohne Wahlen und Auswahl keine Demokratie. Was Wahlen für unsere Demokratie bedeuten und wie sie funktionieren, das können Schülerinnen und Schüler über die Juniorwahl direkt erleben!“ (Frank-Walter Steinmeier, Bundespräsident)

             

            Am 05. März 2026 haben die Schülerinnen und Schüler der Klassenstufen 8 bis 12 demokratische Prozesse hautnah erleben dürfen, denn das ESG nahm an der Juniorwahl zur Landtagswahl (2026) teil.

            Hierbei handelt es sich um ein landesweites Schulprojekt, an welchem sich in diesem Schuljahr über 400 Schulen beteiligen.

            Dank engagierter Wahlhelferinnen und Wahlhelfer aus dem Gmk-LK wurde die Durchführung der Wahl ein voller Erfolg.

            Die Klassen und Kurse wurden in festgelegten Zeitfenstern abgeholt und zum Wahllokal begleitet. Dort wurde den Wählerinnen und Wählern, nach Vorlage der Wahlbenachrichtigung, genau wie bei der offiziellen Bundestagswahl, ein Stimmzettel ausgehändigt, welcher in einer Wahlkabine ausgefüllt und anschließend in die Wahlurne geworfen wurde.

            Das Gesamtergebnis der Juniorwahl wird am Wahlsonntag, den 08. März 2026, um 18:00 Uhr auf der offiziellen Website https://www.juniorwahl.de veröffentlicht.

            Julian Gulde

        • „Man kann sterben, ohne gelebt zu haben.“  – Besuch der Hospiz- und Sitzwachengruppe im Katholischen Religionsunterricht Klasse 9
          • „Man kann sterben, ohne gelebt zu haben.“ – Besuch der Hospiz- und Sitzwachengruppe im Katholischen Religionsunterricht Klasse 9

          • Im Rahmen der Unterrichtseinheit „Tod und Auferstehung“ besuchte Magdalene Weinmann, Vorsitzende der Hospiz- und Sitzwachengruppe Filderstadt, am Donnerstag, dem 26. Februar, den Katholischen Religionsunterricht der Neuntklässler. Sie erzählte von ihrer ganz besonderen Arbeit mit Sterbenden und von den aktuellen Plänen, ein Hospiz in der Nähe der Filderklinik zu errichten. Selten erlebt man eine Klasse so ruhig: kein Flüstern mit dem Freund oder der Freundin, kein Rascheln von Papier. Mucksmäuschenstill hörten alle zu und unterbrachen die Erzählungen von Frau Weinmann nur, um ihr Fragen zu stellen. Wie wichtig ihr Besuch und das Sprechen über das „Tabuthema Tod“ für junge Menschen sind, erkennt man an deren Äußerungen am Ende der Unterrichtstunde:

            „Am meisten geprägt hat mich der Satz „Man kann sterben, ohne gelebt zu haben.“ Er hat mir wirklich klargemacht, wie wichtig es ist, seine Träume zu verfolgen und zu leben.“

            „Durch den Besuch der Dame vom ambulanten Hospizdienst wurde mir gezeigt, dass das Sterben nicht schlimm ist, wie man denkt, und dass es sehr wichtig ist, darüber zu reden.“

            „Nach dem Besuch der Frau vom Hospiz war ich einfach dankbar. Dankbar, weil es meiner Familie und mir gut geht und niemand mit so einem Leid umgehen muss. Etwas, was auch oft vergessen wird, gerade wenn man gesund ist und im Wohlstand leben darf, ist das Glücklichsein über kleine Dinge. Nach diesem Vortrag ist mir bewusst geworden, dass manche Dinge nicht so wichtig sind, wie sie einem manchmal vorkommen…. Lebe dein Leben!“

            „Am Anfang wusste ich gar nicht genau, was mich erwartet, aber am Ende war ich beeindruckt, wie viel Mut und Stärke man für diesen Beruf braucht. Ich habe gemerkt und verstanden, dass der Tod nichts Schlimmes ist, man soll sein Leben leben und seine Träume verfolgen.“

            „Ich fand es sehr schön und erfrischend, wie sie so positiv über ihre Erfahrungen gesprochen hat. Damit hat sie uns ein bisschen aufgelockert und die Angst genommen.“

            „Ich habe gesehen, wie wichtig es ist, Menschen in schwierigen Situationen zu unterstützen und ihnen Trost zu spenden.“

            „Es war besonders, so etwas zu hören. Am wichtigsten war ihre Mitteilung „Genieße das Leben!“ Sie hat uns die Angst mit ihren Worten genommen.“

            „Ich habe gelernt, dass man sich lieber zu früh als zu spät vor dem Tod Hilfe holen sollte, denn es ist besser, wenn man früher darüber informiert wird und damit klarkommen kann.“

            „Ich fand es schön, wie sie gesagt hat: „Lebt eure Träume, macht, was euch wichtig ist!“ Dieser Satz bleibt in meinem Gedächtnis, denn wir haben vielleicht nicht so viel Zeit zu leben, wie wir denken.“

            „Ich fand es sehr toll, dass sie so offen erzählt und alle Fragen beantwortet hat. Um friedlich zu sterben, muss man sein Leben gelebt haben.“

            „Es ist wichtig zu leben und nicht nur zu überleben. Wichtig ist es den eigenen Sinn im Leben zu finden, um die Frage, wozu man lebt, zu beantworten. Diese Frage kann man nur selber beantworten.“

            „Tod ist nicht das Ende des Lebens, sondern der Beginn eines neuen Lebens. Über das Ende reden ist der Beginn vom Anfang.“

            „Die heutige Relistunde war für mich eine sehr eindrucksvolle Zeit….Das war sehr beeindruckend und besonders die Geschichten, die die Frau uns erzählt hat, haben mich zu vielen Gedanken angeregt. Wie schnell das Ende doch kommen kann und die unterschiedlichen Menschen unterschiedlich reagieren! Ich habe großen Respekt vor diesen Menschen, die den Hospizdienst betreiben….Ich habe auf jeden Fall gelernt, dass der Tod nichts ist, vor dem man sich fürchten muss. Er gehört zum Leben dazu und mit Akzeptanz kommt man hierbei am weitesten.“

            „Ich finde es schön, dass es Menschen gibt, die für die Sterbenden da sind und ihnen zuhören. Heutzutage wird fast nicht über den Tod geredet und ich finde es schön, dass wir diese Möglichkeit hatten.“

            Particia Aberle

        • Berufsorientierungstag der Jg1 am Dienstag 24.02.2026
          • Berufsorientierungstag der Jg1 am Dienstag 24.02.2026

          • Wie geht es nach dem Abitur weiter? Ausbildung, Studium, GAP-Year, FSJ oder doch ein dualer Weg? Mit diesen Fragen setzten sich die Schülerinnen und Schüler der Jg1 beim diesjährigen Berufsorientierungstag (früher Methodentag) intensiv auseinander.

            Ziel der Veranstaltung war es, konkrete Einblicke in unterschiedliche Berufsfelder zu ermöglichen und persönliche Perspektiven für die Zeit nach der Schulzeit zu entwickeln. Ermöglicht haben dies unsere Bildungspartner, die unterschiedliche Workshops angeboten haben, wie zum Beispiel: Startup, Prototypenentwicklung, Steuerungstechnik, Malerprojekt, Personality, Advance your mintset, KI-Prompting und GAP-Year.

            Der Berufsorientierungstag leistet damit einen wichtigen Beitrag zur Studien- und Berufsorientierung am ESG. Er unterstützt die Jugendlichen dabei, eigene Interessen und Stärken zu erkennen und fundierte Entscheidungen für ihre Zukunft zu treffen.

            Wir bedanken uns herzlich bei unseren Bildungspartnern Balluff, Herma, Netze-BW, Mecodia, Heinrich Schmid, ARENA 2036, Bundesagentur für Arbeit und allen Mitwirkenden und freuen uns darauf, auch im kommenden Jahr wieder spannende Workshops anbieten zu können.

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